Band 
Erster Band.
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Adth I. C a v. 5,

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baut Acker an Acker, mehrerlei ganz verschiedene Feld-früchte; — diese wechseln, mehrmals im Jahre, miteinan-der ab. Der kleine Landwirt zieht ein Schwein auf, eineKuh, und Gelliigel; jeder Dünger wird sorgfältig aufge-sammelt; und hat auch der Bauer blos einen einzigen Acker,so ist ihm dennoch die Benutzung des Pfluges nicht ver-sagt: weil die Grosspächter sich, in die Wette, beeifern,ihm Taglöhnerbeit zu geben *).

Vortheilhaftigkeit der M i s c h u □ g von Gros»- und

Klein-Wirthschaften.

Selbst wenn man aber auch zngibt, dass die Gross-Wirthschaften für die Production erspriesslicher seyen,bleibt es doch immer unleugbar, dass auch eine gewisseMischung von Gross- und von Klein-Wirtschaften ihreVortheile habe. Auf den Ersteren werden , unbestreitbar, rei-chere Erndten an Brod- und Oel-Früchten, wie auch anFuttergewächsen, gemacht; während man auf den Letz-teren, je nach demCIima, Olivenbäume, Bienen, Seiden-würmer, Hanf, Kastanien, Obst und Gemüse, zieht**).Die grossen Landwirte liefern das Fuhrwerk zum Trans-porte der Erzeugnisse; die kleinen aber die Hände, imZeitpunkte der Ifaupt-Erndten. Sie unterstützen sich ge-genseitig.

Dies sind die Hauptgründe, welche man, in Hinsichtauf das(Juantum der Ueichthümer-Erzeugung, fürdie grosse, oder aber die kleine, Landwirtschaft angeführthat. Allein es gibt die Theilung des Staatsgebietes in grosseund in kleine Besitztümer auch noch zu politischenund moralischen Betrachtungen Stoff; welche jedochausser dem Kreise meiner dermaligen Aufgabe liegen ***).

*) Dies ist das treue Bild der Rhein-Pfalz. M.

**) Montreuil, ciu Dorf bei Paris, ist durch die Spalier-Baum-r.ueht reich geworden, und Fontenajr aus Roses, ein anderesDorf, durch die Rusenpflunzung.

•**) Das Stammguls- und das Erslgeburtsrechts-Wcseo haben in