Auhabo.
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Thronbesteigung des Prinzen von Oranien begleiteten. Sol-chen Grundeigentümern würde die Bewohnung vonProvinzen , wo sie als Räuber betrachtet werden, peinlichseyn. Unbekümmert um die Wohlfarth dieser Provinzen,suchen sie daher blos, möglichst grosse Einkünfte ausdenselben zu schöpfen, um diese in England zu verzehren.Hieraus ist ein klägliches, und dabei dennoch der Volks-vermehrung förderliches, Cultursystem erwachsen: ein Sy-stem , wodurch das Problem gelöst steht, die Menschenhei geringstmöglicher Consumtion im Daseyn zu erhalten.
Ein Gross-Grundbesitzer verpachtet sein Gut, nicht aneinen Pächter, sondern an einen Agenten, welcher ihm fürsein Einkommen gut steht. Dieser Agent (G r o s s p äc ht e r)zerlegt das Gut in mehrere grosse Stücke, die er an ebenso viele Unteragenten ( A ft er p ä ch t e r ) ausgibt, welche'demnächst ihr Stück wieder unter weitere Agenten ver-theilen , welche man U n ter - A ft erpäch t e r *) nennenkönnte, die dann wiederum, ihres Ortes, winzige Feldstückean einzelne arme Familien in Hi nt er - U n t er-A ft er b e-stand geben. Solche arme Familien schlagen sich eine Erd-hütte auf, und bauen Kartoffeln : weil in Irlands Breitegrad,die Hufe Landes, bei dieser Pflanzung, das grösste Quan-tum von Nahrungsstoff erzeugt. So bringen es diese Un-glücklichen dahin, einige Kinder aufzuziehen, die, hinter-einander , sobald sie erwachsen sind , sich auch wiederzu paaren trachten, und, zu diesem Behufe, sich nacheinem anderen Winkel Landes mit seiner Hütte, Umse-hen. Die Unter-Afterpächter, die selber nichts weiter alseine Art von Bauern sind, haben mehr Gelegenheit alsder Gutsbesitzer, alle diese kleinen Pachtzinse, — es seynun in Geld oder in Natura, — einzu treiben, und ge-währen den Afterpächtern etwas mehr Sicherheit als dereigentliche Feld-Besteller, welcher durchaus kein Ver-
( ) Say sagt: ,, ter tiai res“: — dritte Hände.
M.