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Erster Band.
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Abtu, I, Cap. 5.

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gellügel, Butter, und was Alles sonst noch! All diese soverschiedenartigen Gegenstände wollen eingesammelt, zu-bereitet, verkauft seyn. Nichts kann, gemäss einer auf-gestellten Regel, gleichförmig geschehen; nothwendig mussder Herr in Allem die Hand haben, Alles bewachen, undüber Alles selber entscheiden.

Desshalb sieht man denn auch äusserst selten einePacht-wirthschaft, welche mehr denn 4°o bis 5oo Morgen umfasste.Was aber schon eine sehr grosse Landbau-Unternehmungbildet, wäre noch eine sehr mittelmässige Manufactur- oderHandels-Unternehmung. Nicht mehr als ohngefähr 3o,oooFranken umlaufenden Capitals braucht man, um den Pächtervom grössten Landgute zu spielen, welches ein Mann nochübersehen kann. Um diese Summe dreht sich die ganze Ge-schäftsmasse, welche er in Bewegung zu setzen vermag: —was er produciren und verkaufen kann ; und noch oben-drein lässt sich dieses Capital nicht, wie in vielen Handels-Unternehmungen, mehrmals im Jahre auslegen und wiedereinziehen: denn zur Erzielung der meisten Feldproductebedarf es wenigstens eines vollen Jahres. Mithin kann dieWirksamkeit des Capitals nicht etwa durch die Rührigkeitder Fabrikation vervielfacht werden. Dies ist eine Schranke,welche die Natur der Dinge denjenigen Unternehmungengesteckt hat, welche den Feldbau zum Objecte haben. Wirwerden finden, wie von dieser Schranke einige, zur Land-wirtschaft zwar mitgerechnete *), aber vom Feldbauverschiedene, Unternehmungen frei sind: namentlich derBergbau und die Fischerei**).

Von der GüterbewirthscHaftung in Irland.

• In Irland gibt es eine Menge von Gross-Gutsbesitzern,die das Eigenthum ihrer Ländereien theils politischen Kata-strophen, theils den Coniiscationen verdanken, welche die

*) S. oben S. 365 und 366.

**) S. unten das Cap. VII.

M.

M.