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Erster Band.
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A n t n. 1. Cap. 7 .

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und zernichten zn lassen. Die Zahl der Wallfische hat be-deutend abgenommen, wie auch die der Seehunde, deneneine Entfernung von 3ooo deutschen Meilen heinen Schutzgegen unsere Raubsucht zu gewähren vermochte; und jenegewaltigen Wanderungszüge von Häringen; worin dieseZugfisehe, in Schichten von Meilenbreite, nächst der KüsteEuropa’s vorüberschwammen, scheinen, wenigstens theil-weise, eine minder gefährliche Bahn eingeschlagen zu• haben. Auch hierin , wie bei vielen anderen Gelegenheiten,haben wir vielleicht, durch allzugrosse Gewinnstgier, Allesverloren.

Der Bergbau ist wichtiger als die Fischereien.

Diejenige Industrie, welche die Mineralien aus demSchoosse der Erde emporfördert, ist wichtiger als jene,welche den Fisch aus den Fluthen hervorzieht. — Sie be-fasst nicht blos die Erzielung der Metalle, sondern auchdiejenigen Arbeiten, welche uns alle Arten von Steinen,Steinsalz, und vorzüglich auch Steinkohlen, liefern.

Es gibt einige Silberbergwerke, die als bedeutendeUnternehmungen dastehen. Das von Valenciana in Mexicoist die grösste Unternehmung dieser Art, welche man kennt.Sie beschäftigte, als Herr v. Humboldt sie i8o3 besuchte,3ioo Arbeiter. Die jährlichen Baukosten betrugen 5 Millio-nen Franken. Bios allein an Schiesspulver verbrauchte siejedes Jahr 400,000 Franken. Die Ausbeute betrug 36o,oooMark Silbers, welche ihren Actionärs 3 Millionen Frankenreiner^ Gewinn abwarf. Die Gährungen des spanischen Ame-rika haben diese Ausbeute etwas geschmälert; allein zufolgeder jüngsten Berichte wird diese vorübergehende Stockungeine erhöhte Betriebsamkeit zur Folge haben, weil fortander Einführung von neuen und erspiiesslicheren Gruben-baumethoden kein Hemmniss mehr entgegensteht.

Die Bergwerke sind in Amerika Privateigenthum, wo-von die Regierung — ob monarchisch oder demokratisch —