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ANHANG.
Allzu hohe Wichtigkeit, welche <lcn Fischereienvon Terre-Neuvc beigelegt wird.
Die Gewinnste, welche die Holländer, und späterhindie Engländer, mittelst des Wallfischtängs in den Nord-meeren , und des Stockfischfangs auf der grossen Bank vonTerre-Neuve gemacht haben, waren der Gegenstand desNeides für mehrere Nationen, welche sich desshalb durchVerträge das Recht des Fischens in denselben Gegendenausbedungen haben. Vielleicht ist allzuviel Gewicht daraufgelegt worden. Wenn die französischen Unternehmer In-dustrie und Capitale besitzen, so gibt es für diese Produc-tionsmittel eine Menge von anderen Anwendungs-Objecten;und der inländische Handel wirft, wenn er auf hcinemPrivilegium oder Monopol beruht, Gewinnste ab, w eicheebenso wenig, als die des ausländischen Handels, auf Rostenunserer Mitbürger erzielt werden, da man diesen ja, imeinen wie im anderen Falle, Producte für ihr Geld gibt.
Der Vortheil der Fischereien für die grosse Menschen-gesellschaft besteht darin, dass sie neue Producte auf denMarkt liefern — neue Tausch-Objecte, wodurch eine grös-sere Zahl von Bedürfnissen befriedigt wird. Im Uebrigenist es für die National-Interessen ziemlich gleichgültig, obFranzosen oder Engländer es seyen, welche den Fisch er-legen. Wenn wir den Fisch nicht unmittelbar, durch un-sere Seefarth, erlangen, so erlangen wir ihn mittelbarerweise,durch die Producte, welche wir verfertigen, um ihn ein-kaufen zu können: denn wir erhalten denselben ja nichtunentgeltlich. Unsere Capitale, unsere Arbeiten und unserVerstand, erzeugen alsdann, was wir zum Eintausche desFisches hingeben müssen, und diese Erzeugnisse kostenuns keine Prämie. ,
Der Ertrag der Fischerei sinkt.
Ueberdies scheint es, als seyen die Seehunde, die Stock-fische, die Merlans, die Wallfische, und die übrigen Bewoh-ner des Oceans, es müde, sich vom Menschen unterjochen
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