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Erster Band.
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Abth. I. Cap. 7.

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Eisen zu erweichen und hinterher in Stahl umzuformen, nurdie Scheeren zur Schur der Schaafe verfertigen? Wiekönnte man die Räder fabriciren, zum Spinnen von derenWolle; die Wcrkstühle zum Weben, und die Nadeln, umauch nur ein grobes Gewand zu nähen? — Es gibt keineManufactur-Art, wo man das Feuer, und folglich das Brenn-material , gänzlich entbehren könnte.

Unzulänglichkeit des Holzes als Brennmaterial.

Als die W T elt neu war, stand sie fast gänzlich mit Wäl-dern überzogen. Sobald man Feuer zu schlagen gelernthatte, bedurfte es mehr nicht als des Zerhackens von Baum-iisten, um dasselbe zu unterhalten. Allein das Holz re-producirt sich nicht ebenso leicht als es consumirt wird;auch sehen wir die Länder in dem nämlichen Maasse, wiesie sich mit Menschen anfüllen, sich von Wäldern entleeren.Die ältestcivilisirten sind die wälderleersten. An den Uferndes Euphrat gibt es keine anderen Bäume als in den Gärten,ln Egypten bedient man sich des getrockneten Kameeldüngers.Griechenland, Italien und Spanien, obgleich nicht ebensolange her civilisirt als der Orient, sind dies doch schonlänger als die übrigen Staaten Europens, und habendesshalb auf allen zugangbaren Plätzen ihre Wälder -weitmehr erschöpft als Letztere.

Wir wissen durch die Geschichtschreiber, dass unserGallien, als es die Römer eroberten, mit Wäldern bedecktwar. Ebenso stand es in England und in Deutschland. Dievereinigten Staaten, welche vor Kurzem noch einen einzigengrossen Wald vorstellten, fallen alltäglich eine Unzahl vonBäumen, und ersetzen sie durch Getreide. Es ist ein Gesetzder Civilisation, dass die Wälder verschwunden müssen.

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Vorraussehbare Unzulänglichkeit der Steinkoh-

len-Minen.

Glücklicherweise hat die Natur, lange vor der Erschaf-fung des Menschen, unermessliche Vorräthe von Brennstoffen

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