Band 
Erster Band.
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in den Stcinkohlengruhen niedergclegt, als hätte sie voraus-gesehen, dass, sobald einmal der Mensch von ihren FlurenBesitz genommen, er mehr Brennstoffe zerstören werde alssie wieder reproduciren könnte. Allein am Ende haben, beiall ihrem Beichthume, doch auch diese Yorriithe ihre Gren-zen. Wir bohren, wir graben, und hier früher, dort spä-ter, erreichen wir das Ende der Kohlenlager. W ir werdenderen andere entdecken, um wiederum auch diese zu er-schöpfen. Schon hämmern unsere Nachbarn in den Kohlen-gruben von Newcastel ihre Steinkohlen weit unter dem Meerehervor, um dieselben alsdann auf der Oberfläche dieses Mee-res, zum Betriebe der 'Werkstätten von London und derRhumbrennereien von Jamaika, hinwegzuschiffen. Bie Heerde,die Schmiede-Essen , die Manufacturen, verschlingen furcht-bare Quantitäten davon, und ungeachtet man aus der Mäch-tigkeit der Lager berechnet hat, dass dieselben noch für meh-rere Generationen hinlänglichen Brennstoff enthalten, selbstbei der Voraussetzung, dass — wie es wahrscheinlich ist —die Consumtion immerfort steigen werde: — was soll ausden späteren Generationen werden, wenn die Gruben ein-mal erschöpft sind? denn dass sie einst es seyn werden, lei-det keinen Zweifel. Man wird deren andere aufschliessen,welche wiederum zur Erschöpfung kommen werden; undwelches wird dann das Loos unserer Nachkommen seyn? Esgibt Lcnte, welche fürchten, dass die Welt durch das Feueruntergehe; — eher hat man zu besorgen, dass es aus Feuer-in an ge 1 geschehe.

Die Steinkohle wird tum wichtigsten aller UrStoffe.

Da wir, zum Glücke, noch Zeit haben, in uns zu gehen,so wollen wir von denen Vorräthen, welche die Natur inunseren Bereich gelegt hat, fortan einen wohlbesonnenen Ge-brauch machen: denn sie sind es, welche unsere Industrie zufördern angefangen haben, und noch mehrere Jahrhun-derte hindurch immer weiter fördern werden. Die eng-