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sonst liefert: wie z. B., den Thon, welchen der Töpfer dreht,oder den Sand, welchen der Glasfabricant schmelzt. Alleindiese Fälle sind selten; und, der Ilegel nach, werden demManufacturisten diejenigen Producte, welche seine Rohstoffesusmachen, durch eine vorangehende Industrie, zu berei-tet, oder wenigstens zugeführt. Sämmtliche Metalle, dievon den Manufacturgewerben ‘verarbeitet werden, sind Er-zeugnisse der Industrie des Bergmanns; das Blech, worausman so viele Producte verfertigt, ist selber ein Product,und zwar nicht blos von der Industrie des Bergmanns, son-dern auch des Blechschlägers, welcher ein Manufacturist ist,und des Verzinners : eines weiteren Manufacturisten. DerMaler und der Färber brauchen zu ihren Producten Blei-weiss: — das'Erzeugniss einer Manufactur; ferner Co-chenille und sonstige Farbestoffe, welche Erzeugnisse derLandbau-Industrie ihres Mutterlandes sind, und zugleichder II an de 1 s-Industrie des Kaufmanns, welcher sie vondort her beigeschafft hat.
Die Werke der schönen Künste hängen von der M a -
nufa c tu r -1 nd u s trie ab.
Ich habe schon angedeutet*), dass alle erdenkbaren Ar-ten , den Werth eines Productes, mittelst irgend einer Ver-änderung von dessen Form, zu erhöhen, in die Manufac-tur-Industrie einschlagen. Es ist dies eine Wahrheit, wovonman sich bei dem geringsten Nachdenken überzeugt; dieaber gewöhnlich übersehen w ird. Gleichwohl darf Niemand,der nach einem Ueberblick aller Verstärkungsmittel desReiehthums strebt, sie aus dem Auge verlieren. Die Arbei-ten des Korbflechters und des Grobschmidts werden gemei-niglich nicht zu den Manufacturgeschäften**) gezählt, ohn-
*) Nämlich oben: S. 92 — 93 . M
**) Auch von Rau nicht: denn er nennt „M a n u fa c l u ren “(oder Fabriken) nur die „grossen Gewerbs-U nterneh-lnungen“; während er die kleinen mit dein Namen „Hand-werke“ belegt (siehe Rd. l. §. 3g8). Allein ich frage: wo liegt