Band 
Erster Band.
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462
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A H H K K G.

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werden müssen* so ist es unmöglich, sie in G r o s s-Manufac-turen zu verfertigen. Die Gerichte eines Speisewirthesmüssen an demselben Morgen erst bereitet seyn; wiewohlfreilich der, in diesem kurzen Zeiträume, dem Rohstoff beige-brachte YVerthzusatz ziemlich bedeutend ist: indem, auf1000 bis 1200 Franken Einnahme , der Speisewirth vielleichtnur für 5 — 600 Fr. Materialien eingekauft hat Der Ueber-schuss.(für jenen Zusatzwerth) vertheilt sich unter denUnternehmer und seine Handarbeiter (das heisst: sein Kü-chengesinde und seine Aufwärter), so wie auch unter dieEigeathümer der Betrieb-Capitale der Unternehmung: näm-lich dieEigenthümer vom Local, und die von dem Aus-lags-Capitale für die Saalverzierung und das Wirthschafts-geräthe. Uebrigens verstatten die, auf solche Art, pro-ducirten Werthe keine scharfe Berechnung. Der Speise-wirth gewinnt vielleicht 100 Procent an seinen Salaten,während er an dem Metzger-Fleischwerk nicht 10 Procentverdient. Dies ist ein Fingerzeig von der Triiglichkeitaller Statistiken der Welt! Es liegen hier unstreitig pro-ducirte Werthe vor: denn die Werthe, womit man die-selben eintauscht, sind möglichst reelle Werthe: nämlichGold und Silber : welche selber wiederum Erzeugnisse vonnicht minder soliden Productionszweigen sind; und den-noch kenne ich kein Ruch, worin man jemals eine Ab-schätzung davon versucht hätte.

M a n u fac t urk ün st e, welche in den Wohnungen derConsumcnten betrieben werden.

Endlich gibt es auch solche Manufacturproducte, diein den Wohnungen und in den Haushaltungen der Consu-menten verfertigt werden. Hierher gehören diejenigen,welche von den sämmtlichen Gewerbsleuten herrühren, dieunsere Wohnhäuser theils bauen, theils auszieren: nämlichvon den Maurern, Zimmerleuten, Schieferdeckern, Tischlern,Zimmermalern, Tapezierern und Stukkaturarbeitern. Allediese Leute gehören zur Classe der Manufacturisten: da