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Erster Band.
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A B T H I. C Ä P. 8.

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sie schon vorh andeneProducte umgestalten. Gleichwohlarbeiten sie weder in Gross-Werkstätten noch in Zimmern*) ;sie begeben sich auf den Platz, wo die Producte ihrerIndustrie consumirt werden sollen.

In derselben Kategorie stehen auch die Arbeiter, welche,in den einzelnen Haushaltungen , die Nahrungsmittel zube-reiten, und das Leinenzeug waschen oder ausbessern. Hierhöre ich die Frage: welche'Art von Product liefert dennaber eine Wäscherin: gibt sie ja doch keinerlei Rohstoffeine neue Form? — Ich antworte: das durch den Gebrauchbeschmutzte Weisszeug ist nichts Anderes als ein Rohstoff.Hie Wäscherin erhält ihn in einem Zustande, worin er min-deren.Werth hat, und gibt ihn in einem werthvolleren zu-rück. Beträgt gleich die Werthdifferenz nur einige Groschen,so hat sie doch immer dem Gegenstände ihrer Industrie eineFormveränderung gegeben, die dessen Preis, in unserenAugen, erhöht: die ihn brauchbarer für uns macht. DieReinheit des Weisszeuges ist eine Eigenschaft, die einenW 7 erth hat; und dieser Werth wird durch den Gebrauchconsumirt, gerade wie jede andere Eigenschaft, woraus derWerth irgend eines Productes erwächst**). Freilich ist derRohstoff dieser Industrie nicht Eigenthum der W äscherin;allein sind denn die Industrie-Arbeiten alsdann etwa minderproductiv, wenn sie sich mit fremden Capitalen beschäf-tigen ? Hier gehört das Capital dem C o n s u m e n t e n; undwenn dieser seine Wäscherin oder Flickerin bezahlt, sobezahlt er blos die Productivdienste von deren Industrie,und nicht die Productivdienste von deren Capital***): denn

’) Vom Tischler und Stukkaturer ist dies freilich nur relativwahr! M.

"*) 1- B. die Gegerbtheit einer Biiffelhaut, oder die Geschliffen-heit einer Degenklinge. M.

' ***) Man übersehe nicht, dass Say hier nur von dem Falle spricht,

wo die Wäscherin oder Büglerin im Hause ihres Kunden arbeitet.Arbeitet sie in der eigenen Wohnung, so bedarf sie allerdings aucheinet Capitals (an Miethzins, Holz, Seife, Kessel u. s. w.) M.