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welche solche rohe Stolle verarbeiten, wovon blos dieStädte einen reichlichen Yorrath liefern, wie /..II., den Ab-fall von Thieren : die Knochen, das Horn, die Felle. Ebensoauch diejenigen Manufactur.Arbeiten, denen eine grosseZahl von Consumenten, und sogap von wohlhabenden Con-suraenten, nahe zur Seite leben müssen. Aus diesem letzte-ren Grunde sieht man blos in den Städten Bierbrauereien*Kafleewirthschaften, Putzmacherinnen u. s. w.
Wieder andere ManufacturgeWerbe ltönnen schlechter-dings nur unter den Augen der Consumenten betrieben wer-den ; und desshalb sieht man allenthalben, ohne Unter-schied , Grobschmiede, Schneider, Näherinnen u. s. w. Siemüssen sich nothwendig in die Nähe ihrer Kunden betten.
Man muss eine zahlreiche und arbeitsame Volks-masse aufsuchen.
Zu denjenigen Artikeln, welche man in fast allen Ma-nufacturen in grosser Masse consumirt, gehört die Hand-arbeit — die Arbeit der Lohnarbeiter. Er gehört folglichzu denjenigen , die man vor allem Anderen weisslich voraus-überschlagen muss, wenn man auf eine Manufactur-Unter-nehmung ausgeht. Solche Arbeiter, die alltäglich ange-stellt werden, dürfen nicht leicht von weiter als einer Vier-telstunde Weges herbeikommen müssen*). Sie müssen nochüberdies in die sorgsamen und anhaltenden Arbeiten derManufacturen eingeübt seyn: denn eine mit Widerwillen,Trägheit und Unanhaltsamkeit, ausgeführte Arbeit, wie aucheine solche, wozu man nicht voraus angewöhnt ist, bleibtimmer theuer, wie wohlfeil sie auch bezahlt werde**).
’) Ich habe den Herrn Ob erka mpf, den Stifter einer grossenManufactur von farbigen Cattunen zu Jony bei Versailes, ver-sichern hören, dass ihm der Mangel einer tüchtigen Volksmasse an-fänglich bei Gründung seines Unternehmens ausserst grosse Schwie-rigkeiten verursacht habe. Er bedurfte seehzig Jahre der eisernstenSorgsamkeit, um eine der grössten Manufacturen Europens darauszu schaffen.
**) leb kenne einen Manufacturisten, welcher mit derUnterneh-