Ab th, I. Cap, io.
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pfannen, der Leuchter, der Putzscheeren u. s. w. Unter-sucht man eines dieser Geriithe, erwägt man die Kostspielig-keit der Werkzeuge zu seiner Verfertigung und die dazuerforderliche Handarbeit, so begreift man nicht, wie sie um denPreis verkauft werden können, welchen sie uns kosten: zumalda sie oft sehr weit herhommen: wie namentlich die kurzen
* Eisen- und Stahl-W aaren, so wir aus Deutschland*) be-ziehen. Wenn man eine Kaffeemühle und die Zahl ihrerBestandtheile, worunter einige (wie die Nuss und die Hülse:beide von Stahl) schwer zu verfertigen sind, genau betrach-tet, so möchte man meynen, dass eine solche Maschine ihre5o Franken kosten müsse; und wahrscheinlich, haben auch
* die Ersten mehr noch als soviel gekostet; während man siejetzt um 5 Franken **) kauft. Im Jura-Gebirge werden Uhr-federn verfertigt, die nicht mehr als 2 1 /, Franken kosten.
Aber nicht blos wohlfeiler erhält man die Producte,kraft dieses Verfahrens, sondern auch hübscher, leichter undbequemer: was eine andere Art von W ohlfeilheit ist ***).
• Warum die Modelirerei wohlfeilere Preise verur-
sacht.
Worin liegt der Grund dieser Erscheinung? Die Ur-Sache, oder vielmehr die Ursachen, davon sind sehr ein-leuchtend.
Die Verfertiger dieser Artikel haben Zeit gehabt, allemögliche Uebung und jede erdenkliche Gewandtheit darin zuerwerben. Alle Kunstvortheile von deren Ausarbeitung sindschon seit lange her ersonnen; sie sind mehrfaltig berichtigtund vervollkommnet worden, bis man endlich bei dem aner-kannt erspriesslichsten stehen geblieben ist, Bei Verfertigung
*) Nämlich aus dem Bergischen Lande. M.
**) In Deutschland kosten kaum die grössten und besstenmehr denn — halb 50 viel! M.
***) d. h. ein weiserer Grund zum Prädicate grösserer Wohl-feilheit ! , M.
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