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Erster Band.
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Ami» m g.

solcher Produete, die doch mitunter von ziemlich kunstrei-cher Zusammensetzung sind, braucht der Arbeiter sich niezu besinnen; mit allen Ueberlegungen, wozu sie Anlassgeben können, ist man längst im Reinen; und da gar keinStoff zum Nachdenken mehr übrig ist, so hat manche llan-tirung, die anfänglich viele Einsicht ersheischte, den einfäl-tigsten Arbeitern anvertraut werden können. I)ie dazu nöthi-gen YV e r k z e u ge sogar konnten, weil sie immer dieselbenbleiben, fabrikmässig und in grosser Menge, verfertigt wer-den: auch sie selber sind, eben desshalb, vollkommener undwohlfeiler. Endlich sind die ganz gleichförmigen Produetevon grosser Menge, gerade diejenigen, auf deren Verferti-gung es gelingt, die Kraft der Maschinen, die Arbeitensonde-riing, und überhaupt jederlei Fabrikationsvortheile, mit demgrössten*) Erfolg anzuwenden.

Aus diesen Gründen ist unser Artillerie-Fuhrwerkweit vollkommener und wohlfeiler, als das unserer Kärrner,welches, mit jenem verglichen, wo alle Exemplare gleich-förmig sind, abschculig ist. Bricht ein Munitionswagen zu-sammen, und es bleibt auch nur ein Rad davon ganz, sokann dasselbe, geradewegs, an jeden beliebigen anderen Mu-nitionswagen gesteckt werden.

Das M »d e 1 ir-Sj stem wäre auf den Iläuserbau an-wendbar.

Nun könnten aber die meisten Kunstproducte unseresBedarfs, auf diese Weise, modelirt werden. Herr Christianbemerkt**) sehr triftig, dass man mit einem Dutzend Mo-

*) Weit die Maschine nämlich, des grossen Absatzes wegen,niemals brach liegt, und weil, — aus demselben Grunde. — dieArbeitensonderung, Jahr aus, Jahr ein, bis in das Allcrfeinste ge-trieben werden kann. S. oben S. 1 44- a).

Daher sind die sogenannten Commiss-Gewehre unverhältnissmäs-sig viel wohlfeiler als die Jagdflinten ; und daher rührt die Spolt-wohlfeilheit der Schwarzwälder Wand- und der ordinären SchweizerTaschcn-Uhren. M.

**) ln seinen Vucs sur lesarts industrielles.