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Erster Band.
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AlJTH. I. CAV. 1J.

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Inwiefern die Dampfmaschinen, als Triebkräfte, den

Thicren vorzuzieben sind.

Auch vor denThieren haben die Dampfmaschinen grosse"Vorzüge: sie ermüden niemals, und ihre Bewegung ist gleich-massiger. Ferner gibt es manchen Widerstand, der sichdurch lieine andere Triebkraft (und namentlich auch nichtdurch Thiere) überwinden lässt. Vor einigen Jahren wollteinan eine colossale Spinnerei durch 24 Pferde in Bewegungsetzen* *); allein diese 24 Rosse äusserten nicht die Kraftvon 12: denn sie zogen nie sümmtlich zumal an.

Was die Thiere vor den Maschinen voraus haben.

Andererseits haben aber die Thiere auch ihr eigentüm-liches Verdienst. Sie können ihren Platz ändern, und da-hin gehen, wo man ihrer Arbeit bedarf. Sie sind besser dazu gebrauchen, wo es Stösse, und überhaupt unvorhergeseheneHemmnisse absetzt. Eine allerdings bewundernswerte An-wendungsform blinder Triebkräfte sind jene Dampfwagen,die man, in verschiedenen Gegenden Englands, eine langeKette von Lastfuhrwerken hinter sich her schleppen sieht. Esliegt etwas Zauberisches in diesen künstlichen Karawanen,welche das Land durchziehen, als ob eine Lebenskraft siebewegte. Es war die Lösung einer mächtig schweren Auf-gabe: die Bewegkraft zugleich mit dem Widerstande fort-schreiten zu machen. Nie hat vielleicht der Menschenver-stand der Allmacht des Schöpfers besser nachgearbeitet. Manist sogar, wie verlautet, d’rauf und dran, Reisende, aufEisenbahnen, durch Dampfmaschinen, mit erstaunlicher Sclinel-

die Fabrikanten immer alsdann ein, wann ihre Rohstoffe theuersind; und haben nur alsdann Oel zu verkaufen, wann dasselbe wohl-feil ist. Gerade umgekehrt können die Dampfmühlen alsdann ar- %beiten, wann die Rohstoffe wohlfeil sind; und alsdann einhalten,wann sie theuer sind.

*) Im vormaligen Kloster der „guten Menschen“ zu Passj.

M.