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Aiviubo.
ligkeit zu transportifen*). Indessen steht noch die Frage,wieweit man die örtlichen Hindernisse, besonders die Steigenund Abhänge, wird überwinden können. Gesetzt aber auch,sie würden überwunden, so könnte doch niemals eine Ma-schine, gleich den schlechtesten Rossen, Personen und Waa-ren mitten zwischen dem Gewühle und Gedränge einer gi’ossenStadt hindurchlähren.
Ausserdem sind, bei Gleichheit der Kräfte und der Un-terhaltungskosten, die Pferde eine solche Triebkraft, dieman vermiethen oder verkaufen kann, wenn man ihrer, einigeZeit lang, oder auch für immer, nicht mehr bedarf. SogarMenschen, die, im Durchschnitt, eine kostspielige Trieb-kraft sind, kosten, von dem Augenblicke an, wo man sienicht beschäftigt, nichts mehr. Eine Maschine aber, oderein Apparat von Maschinen, kosten auch alsdann noch, wannsie stocken: sie kosten den Zins ihres Errichtungs?C a p i t a 1 s.
Werth eines Wasser-Gefälles.
Ich habe von Rechenkünstlern überschlagen hören, dassder Wasserfall von Saint-Maur,' bei Paris, auf einenjährlichen Ertrag von 160,000 Franken zu bringen wäre. Siegingen davon aus, dass, in der Umgegend dieser Hauptstadt,die zum Umtrieb einer Mühle fällige Kraft um 2000 Frankenvermiethet werde, das Gefälle von Saint-Maur aber 80Mühlen zu treiben vermöchte. Allein 80 Mühlen , in solchengen Raum zusammengehäuft, wären nicht so hoch vermieth-bar als die nämliche Anzahl von Mühlen, welche über dasganze Laad zerstreut, und achtzigerlei Dörfern oder Flurenbequem zur Hand lägen.
Die Stätte der a uszu führe n d e n Arbeit muss berück-sichtigt werden.
Die unvermeidliche Stätte der Arbeit, welche ausge-führt werden soll, muss auf die Auswahl der Triebkraft
bekanntlich ist diese Ankündigung, im Jalir 1829, durch dasbritische Genie, realisirt wurden: gemäss einem glänzenden Ex-perimente des Herrn Gurntj, unter Wellingtons Augen. M.