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Erster Band.
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An tu. 1 . Cap. 12

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Discont abgezogen. Oder er wird sich, zur Bezahlung sei-ner Rohstoffe, eine Frist ausbedingen; alsdann aber wirdman ihm die Zinsen für diese Frist auf den Preis schla-gen. Es bleibt dabei: die Anstalt erheischt 180,000Frankenumlaufendes Capital; dieser Vorschuss muss mittelst des Fondsvon irgend einem Capitale bestritten w erden; derjenigeaber, welcher die Fonds vorschiesst, lässt sich weislich Zin-sen dafür bezahlen; und diese bilden jedesmal einen Bestand-teil der Productionskosten.

So genau muss man beim Ueberschlage der Capitale zuWerke gehen, um einen richtigen Begriff von den Zinsenzu gewinnen, welche sie kosten.

Mit denCapitalen ist man im Durchschnitte nicht

sehr haushälterisch.

ln der Regel ist man auf deren haushälterische Verwen-dung wenig bedacht, weil man in ihnen Vorschüsse erblickt;ein Vorschuss aber wieder eingehen muss; während doch dietäglichen Ausgaben ein für alle Male gemacht bleiben *),und man bald genug inne wird, dass durch jede Zuviel-Ausgabe der Gewinnst geschmälert werde. Alle Weltweiss, dass jede Ersparniss an alltäglich wiederltehrendenAusgaben bedeutend wird. Wenn man aber Geld vonseinen Capital en nimmt, so tröstet man sich damit, dassdie Unternehmung blos mit den Zinsen dieser Summe be-lastet werde: ohne zu beachten, dass es ein unaufhörlicher Zinsund noch obendrein ein Zinsen-Zins, ist, womit man die-selbe beladet. Im Augenblicke des Beginnens einer Un-ternehmung ist man minder sparsam als zu jeder anderenZeit; man hat dieses Geld vor sich liegen; man schmeicheltsich, dass, früher oder später, glücksfalle eintreten werden,

*) Weil nämlich diese Ausgaben nicht desshalb rückersetetwerden, weil sie gemacht, und uicht insoweit als sie gemacht,worden sind. — Das Rücker.satzmittel ist hier der künftige Markt-preis des Manufactur-P rodu c tes; dieser steigt aber nicht umeiner solchen Zuviel-Ausgabe willen. M.

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