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A R II X M G.
gebe es zu; behaupte aber, dass die best-entworflenen Ma-nufactur-Unternehmungen diejenigen seyen, wo alle dieseSchwierigkeiten mit dem mindesten Aufwande überwun-den werden:
Ueberschlag dpr Quantität und desWerthes der Pro-,
d u c t e.
Nachdem man so in den Ueberschlag der Kosten einerManufactur - Production sämmtliche Bestandtheile aufgenom-men hat, woraus dieselben zusammengesetzt sind, muss mannun auch einsichtig berechnen, was deren Erzeugnisse ein-tragen können. Der producirteWerth hat zwei Elemente:die Quantität der Artikel, und den Preis, welchen der Con-sument auf jeden einzelnen Artikel *) legen wird.
Was nun hier die Quantität des Erzeugnisses be-trifft 1 , so gründet sich deren Ueberschlag auf rein tech-nische Grundsätze. Die Gewerbskunde selber lehrt, wie-viel Abgang der Rohstoff erleidet, und wieviel Ellen einWebstuhl, oder wieviel Eimer ein Destillir-Kolben, täglichliefern kann u. s. w.
Der künftige Werth muss errathen werden.
Der Preis, welchen der Consument auf das Productlegen wird, gibt zu einigen allgemeinen BetrachtungenAnlass**).
Ist das Product ein schon vorher bekanntes, und hates einen herkömmlichen Curs auf dem Markte, so gewährt
*) Bei Flüssigkeiten (z. B. Rhutn) denke man sich, unter einemsolchen einzelnen Artikel, etwa eine Ohm ; bei langen Waaren abereine Elle u. s. w.
*'*) Man wird unten (Buch II, Cap. i) sehen, welches die Ele-mente sind, woraus der Marktpreis der Producte erwächst. Hierhandelt es sich um die Nothwendigkeit, diese Elemente im Vorauszu ermessen+): dieses Ermessen aber ist ein blosser Wahr-scheinlichkei ts -Calcul.
f) Eines dieser Elemente ist, z. B., himmelfest das Quantum derNachfrage; allein hier gilt es, die künftige G rös se dieses Quan-tums zu muthinassen. M.