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was sollte ans denen Unglücklichen werden, welche ge-zwungen wären, zu produciren, was keine Consumentenmehr fände? In allen Ländern wechselt, mit der Zeit, derZustand der Gesellschaft, ihr Bedarf, ihre Kopfzahl, ihreVerhältnisse zu anderen Völkern; folglieh müssen auch dieGewerbe wechseln, welche den jeweiligen Bedarf zu be-friedigen haben. Das einzige Regiment, wobei dieselbengedeihen, ist dasjenige, wodurch ihnen Sicherheit und freieEntwickelung aller ihrer Betriebsmittel gewährt wird.
Wenn man nun aber freie Wahl hat, so fragt essich: auf welchen Productionszweig verlegt man sieh amrathsamsten? Welche Producte entschädigen ihre Produ-centen am sichersten für ihre Vorschüsse?
Von denen Producten, welche einen herkömmlichenMarktpreis kaben.
Hierauf lässt sich antworten: dies sind, im Durch-schnitte, diejenigen Producte, welche einen verjährtenCurs haben — einen stets gangbaren Marktpreis im Han-del und Wandel. Sie sind es wenigstens, w'obei man, zumBehufe des Vergleichens der Productionskosten mit demWerthe des Productes, zuverlässige Ansatzgrössen hat.
Ich weiss es sehr wohl, dass gar kein Preis unveränder-lich ist: allein ein stets gangbarer Marktpreis, wie hoch ernun auch stehen möge , setzt eine unablässige Nachfragevoraus. Der Vortheil beim Verfertigen von dergleichenProducten besteht darin, dass man dabei nicht die Ge-sammtheit ihrer Productionskosten verlieren kann, wiedies allerdings möglich ist, wenn man völlig neue Artikelfabricirt hat, die sich vielleicht zu keinerlei Preis verkau-fen lassen. Ein Unternehmer, welcher Ochsenhäute gegerbthat, ist, auf jeden Fall, seines Absatzes gewiss; wer aber be-deutende Quantitäten von Bändern einer bestimmten Formfabricirt hat, bleibt vielleicht, wenn diese Bänder gänzlich