Au th. 1. Cap. j2.
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ausser Mode kommen, ohne allen Rückersatz für sein Aus-lag-Capital *).
Den Pre i t - Schw an kun ge n u n terl iegen d i e Manufac-turen ebensowohl als dyr Handel.
Nicht blos im Handel, sondern auch im Manufactur-wesen, geben die Preis-Schwankungen zu feinen und wich-tigen Betrachtungen Anlass. Man kauft Rohstoffe ein, welche,während derManufactur-Operationen, mehr Werth-Procenteverlieren können, als eben diese Operationen ihnenbeizubringen vermögen: zumal wenn letzterenothwen«dig etwas langwierig sind. Man kann verlieren, ohne denmindesten Fehler gegen die Kunstregeln begangen zu haben;find kann gewinnen, ohne die besten Fabrications-Metho-den befolgt zu haben. Das Gluck ist, bei diesen verschie-denen Resultaten, stark im Spiele; allein die Unkluglieitund die Ueberlegung wirken nicht minder darauf ein.
Nachstehende Bemerkungen können zur Lösung der Fra-gen beitragen, welche sich in Absicht des Preises aufwerfenlassen, welchen ein fragliches Product, nach seiner Vollen-dung , haben wird.
Ueber die Producte von allgemeinem Gebrauche.
Ist dieses Product ein Object des unumgänglichen Be-darfs,— wenigstens bei einem ci vi li s irten Volke? Dientes zum Gebrauche von Jedermann: des Armen, wie desReichen? Dient es wenigstens zum Gebrauche einer gros-sen Volksmasse? Ist es unabhängig von der Mode, von derVerfassungsform**), vom Frieden***) oder vom Kriege?Wenn diese verschiedenen Umstände dessen Curs bedeutend
*) Besonders auch die B uch-Fahrication unterliegt in hohemGrade dieser Gefahr. M.
**) Wo der Monarch verschwindet, verschwindet auch der Hof,und mit dem Hofe die Hof-Uniformen und Livreen. M.
***) Im Kriege stockt gewöhnlich der Handel mit dem Feinde;und also dadurch vielleicht die ganze Ausfuhr — der ganze Absat*des betreffenden Productes. M.