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Erster Band.
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Aht u. I. Cap. i 4 -

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Er verschafft uns die Producte, welche wir im In-land erzeugen konnten, wohlfeiler.

Das ganze Verdienst des Handels mit dem Auslande be-sieht (abgesehen von den Gewinnsten der Kaufleute, undbei f ausschliesslicher Beachtung des Wesentlichen derOperationen) darin, dass er, in unserem Consumtions-Status,Producte des Auslandes an die Stelle von unseren National-producten setzt. Keine Nation consnmirt, im Grunde, etwasAnderes als die Erzeugnisse ihrer Industrie, ihrer Capitale,und ihrer Ländereien. Vertauscht sie diese Producte gegenausländische Waaren, so sind es dennoch immer die Er-zeugnisse ihrer Industrie, ihrer Capitale und ihrer Lände-reien, was sie, unter einer anderen Form, consumirt. DerVortheil, welchen sie dabei findet, besteht wesentlich darin,dass sie mindere Productionskosten aufwendet — wenigerbezahlt, um zu den Producten des Auslandes zu gelangen,wenn sie dieselben mittelst der auf ihre einheimischenProducte verwandten Productionskosten anschafft, als wennsie eben dieselben ausländischen Producte eigenhändig — un-mittelbar hätte erzeugen wollen. Es ist dies eine weisereVerwendung unserer Kräfte: eine ergebnissreichereBenutzung unserer Mittel. Man hat in Frankreich Caschmir-Shawls verfertigt: und zwar aus demselben Stoffe*) undauf gleiche Weise, wie in Persien; aber ihre Productions-kosten haben sich auf einen Gleichwerth von 1800 Arbeits-tagen belaufen. Wenn wir, statt des Versuches, diese Indu-strie, — wie man sich ausdrückt, — dem Auslande zu ent-reissen, Gerätschaften für einen Gleichwerth von 600 Ar-beitstagen nach Persien**) gesandt hätten, so würden wireinen ächten Caschmir-Shawl als Rückfracht erhalten haben,

*) Nämlich aus dem ßrusthaar von Thibetanischen Berg-Zie-gen. , M.

**) Wahrscheinlich durch eiri Versehen, sagt Say: „nach In-dien.“ — Caschmir ist ein, 2 Millionen Einwohner zählendes*grosses Thal in Persien, mit 16,000 Shawl-Webstiihlen. M.