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Erster Band.
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Am'». 1. Cap. i5.

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quieu, eine sinnlose Behauptung aufgestellt habe. SeinAusspruch hatte einen Sinn, in Gemässheit der Idee, welcheer sich vom Berufe und von den Betriebsmitteln des Han-dels machte; allein desie Fundamental-Idee war unrichtig.Das Wesen und die Verrichtungen der Capitale vollendswaren ihm gänzlich unbehannt.

C A P I T E L XV.

Vergleichung zwischen dem inländischenHandel eines Landes, und dessen aus-ländischem Handel.

Warum man auf den ausländischen Handel so vielGewicht gelegt hat.

Hei den Neueren, wo eine der Seefarlh des Allerthumsweit überlegene Nautik , viel umfassendere Kenntnisse vomErdball, und Strassen, welche fast über die ganze Ober-fläche unseres Planeten gezogen sind, Wechselverbindungenzwischen fast allen Ländern herbeigeführt haben, ist aufden ausländischen Handel, im Durchschnitte, grösseres Ge-wicht gelegt worden als auf den zwischen Inland und Inland— den Binnenhandel. Eine Stütze fand diese Meinung injener anderen, wornach der Reichthum einzig und alleinin edlen Metallen besteht. Da die meisten Länder Euro-pens keine Gold- und Silber-Minen besitzen, und auch diewenigen, welche dergleichen haben (wie Spanien undSachsen), nur sehr geringe Ausbeute liefern, so war esnatürlich, dass man, zum Behufe der Anschaffung solcherMetalle, seine Blicke nach dem Auslande kehrte, als demallein vielversprechenden Fundquell. Man hielt es für dieHauptaufgabe eines Volkes, das nach Reichthum trachtet,edle Metalle herbeizupumpen, es sey nun durch unmittel-bare Verkäufe an diejenigen Länder, welche dergleichen