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Erster Band.
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Akh anc.

CAPITEL XVI.

Von den Transportmitteln.

Worin besteht die Ver vo llkommnnng deiTran tport-mittel?

Kräftigere und schleunigere Transportmittel gewäh-ren dem Handel die nämlichen Vortheile, die wir an denen,von den üb rigen Industrie-Zweigen, angewandten Erleich-terungs-Methoden erkannt haben. Solange es, in Frank-reich, statt der Heerstrassen, kaum gebahnte Steige gab,geschahen die Transporte auf dem Rücken von Maulthieren.Riese Strassen boten ein mächtiges Fracht-Erleichterungs-mittel: denn ein an die Deichsel gespanntes Pferd ziehteine Last von \5 bis 18 Centnern; während es, auf seinemRücken, deren blos 2 oder 3 tragen kann: ungerechnet dieAnnehmlichkeiten und Bequemlichkeiten, welche die Land-strassen dem R.eisenden gewähren*).

Die Fluss- und Canal-Schifffarth bietet wiederum, fürdie Waaren, ein Transportmittel, welches der Axe vielleichtnoch überlegener ist als die Axe dem Maulthier-Riicken.

*) In Russland gibt es ein Transportmittel, dessen Vortheildein Clhna eigenthürnlich ist: nämlich die Schl i tt en far th. Isteinmal durch den gefallenen Schnee und dessen Festigkeit, der Ge-brauch der Schlitten möglich gemacht, so kann jedes Pferd dasDoppelte von demjenigen Gewichte schleifen, so es im Sommer, aufden besten Strassen, ziehen kann. Der Transport ist schneller unddie Wege sind kürzer, weil der Fuhrmann sie, in geradester Linie,über Sümpfe, Flusse und Seen hinweg, sich selber nimmt. DieSchlittenfahrt verringert die Kosten der Fracht bis auf ein DrittelDessen, was sie im Sommer beträgt. Hierzu rechne man den Vor-theil, dass die Waaren niemals durch Wagenstösse beschädigt werden,und den weiteren, dass man Waaren transportiren kann, welchodurch die Kälte vor derFäülniss geschützt werden (wie z. B. Schläch-terfleisch, Wildprct und Caviarj; und man wird begreifen, warumin Russland alle bedeutenden Transporte gerade im Winter ge-schehen.