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Erster Band.
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Aufmunterungen, die nicht aus den Bedürfnissen

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Während so die Production derjenigen Erzeugnisse,deren die Gesellschaft bedurfte, geschmälert ward*), er-hielten andrerseits solche Productionen, die der Politik derllegierung zusagten, ohne dass der Consument ihrer be-gehrte, Aufmunterungen. Im Interesse des Publicums hätteman für ein jedes Erzeugniss die Production sich ins Gleich-gewicht mit dem Bcdarfe stellen lassen sollen; statt Hessenaber drückte man unablässig auf die eine oder die andereSchale der Wage**).

Kur im Verhältnisse zum dermaligen ZustandeeinesLandes kann dieProductionsmasse zu starkwerden.

Ohne Zweifel kann man wohl einem bestimmten ein-zelnen Producte ein solches Quantum verfertigt werden,welches allen dermaligen Bedarf übersteigt; allein mannehme einmal einen Fortschritt der Staatsgesellschaft an,das heisst, mehr Bevölkerung oder mehr Wohlstand, unddiese Production, welche eine überschwengliche gewesenwar, wird unzulänglich seyn.— Es gibt, im Staate Pennsyl-vanien, zu Pittsbourg, bedeutende Manufacturen: na-mentlich eine Papiermühle, die einen starken Absatz hat.Man denke sich , für einen Augenblick, dass diese Mühleam nämlichen Platze angelegt worden sey, ehe der tugend-hafte Penn diesen Staat gegründet hatte, während dasLand noch mit Wäldern bedeckt, und blos von einigenindianischen Jägern bevölkert war. Sicherlich hätte derPapierfabricant damals kein Blatt verkauft. W T esshalb ver-

*) Nämlich von Seiten der Regierung Napoleons. M.

*') Nichts ist lächerlicher als eine Regierung, welche begehrt,dass man diese bestimmte Sache consumire, und nicht jene an-dere: denn die Production vorschreiben, heisst soviel als befeh-len, was man consumiren solle. Die alleinige vernünftige Ver-haltungsregel für die Producentcn liegt in den Bedürfnissen derConsumcntcn.