Band 
Erster Band.
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A X It A X G.

wurden. Man schmiedet, mit Gepränge, grosse Abhand-lungen über das Bahnen von neuen Absatzwegen für un-sere Producenten; — lieber Himmel! man civilisire einePi ■ovinz, und diese Wege werden sich von selber bahnen!Man verbietet die ausländischen Producte, um die unsrigenzu begünstigen: — heben aber die Seefahrer Europens,wenn sie bei den Wilden landen, etwa damit an, dasssie dieselben mit Schlagbäumen umringen, damit ja heinAnderer denselben die Waaren zuführe, deren sie bedürfen?Sie wissen wohl, dass die erste Maassregel, worauf mansinnen muss, das Hervorrufen dieses Bedürfenssey. Ihr Mutterwitz ist einsichtiger als alle Diplomaten.

Die Industrie-Fortschritte fördern den Absatz.

Solange die Productions-Methoden allzu unvollkom-men sind, fallt die Production kostspielig aus, und füreine grosse Consumentenzahl übersteigt alsdann der Preisdes Productes den Genuss, welchen es ihnen gewährenkann. Die wohlfeilen Fabricationsweisen, welche man neuer-lich auf die Uhren und auf viele Gewebe angewandt,sind es, was den Gebrauch dieser Waaren unter fast allenKlassen der Gesellschaft verbreitet hat. Würde England, indas In- oder Ausland, eine solch grosse Masse seiner Erzeug-nisse verkaufen, ohne die Geschicklichkeit, so es anf derenVerfertigung verwendet, und ohne die vortheilhaften Fabri-cationsmethoden, kraft welcher es deren Preis so niedrigansetzen kann?

Der Verkauf der Baumwollzeuge hat, nach Erfindungder Spinnmaschinen, eine erstaunliche Ausdehnung gewon-nen*); und auch später noch soll, seit die Einführung derBaumwolle von Bengalen deren Preis heruntergetrieben hat,die Fabrication dieser Zeuge noch um 50 Procent zugenom-

*) Z. B. blos allein in England, für die inländische Consum-tion, binnen 5o Jahren, im Verhältnisse von 5 Millionen zu 1 53 Mil-lionen Pfunden: mithin ohngefähr um das Dreissigfache. SieheSay’s Cours d’econ. polit. prat. Bd. I. S. M.