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Erster Band.
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An tu. II. Cap. 2.

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den Beweis darstellte: denn nur die industriösen Ländersind es, worin viel verkauft wird, und die Völker, wel-che in der Trägheit hinsumpfen , sind arme Consumen-ten. Nicht blos kann man sich unmöglich nützlich, alsConsument, dünken, wenn man Müssiggänger ist; sondernman muss sich fest überzeugt halten, dass man der Gesell-schaft in doppelter Hinsicht schade: einerseits um derje-nigen Producte willen, um die man sie nicht bereichert,und andererseits derjenigen Producte wegen, deren Erzeu-gung man dadurch veranlasst haben würde, dass mansich zu ihrem Ankäufe fähig gemacht hätte.

Natürliche Ursachen, wodurch die Preise auf eineunerschwingliche Taxe gesteigert- werden.

Endlich haben wir auch noch zu untersuchen, von wel-cher Art die natürlichen Ursachen seven, wodurch derWerth eines Productes auf eine Taxe emporgetrieben wer-den kann, welche die Möglichkeit seines Genusses, und folg-lich der Nachfrage nach ihm, abschneidet. — Eine solcheForschung würde in die Untersuchung von sämmtlichen un-vermeidlichen Produetionskosten umfassen: denn die Pro-ductionskosten sind eine natürliche Schwierigkeit, deren Ueber-windung man nicht unternimmt, wann die Früchte desSieges keine Entschädigung für dessen Kosten gewähren.Allein, ohne diese Schwierigkeiten im Detail zu untersu-chen, wollen wir uns, mit einem Sprunge, in die grösstevon allen versetzen. Zugegeben, dass die Bevölkerung einesLandes, seine Capitale und seine Industrie, der Produc-tion desselben durchaus keine Schranken setzen: so wirddoch ein Zeitpunkt eintreten, wo sein Gebiet eine solcheseiner Consumtion setzt. Dieser Punkt wird der seyn,wo die Lebensmittel mehr kosten werden als der Dienst,welchen sie leisten können: wo die Lebsucht eines Tagestheurer seyn wird als die Producte eines Tages, von wel-cherlei Art diese auch seyen. Ist der Landbau erst einmalso vervollkommnet, dass der Boden den höchstmöglichen

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