Band 
Erster Band.
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A N H A K fi.

Ertrag liefert, so muss man die Nahrungsmittel aus einemfremden Lande beziehen. Man wird solche noch erlangenkönnen, dadurch, dass man sie mit irgend einem sonstigenProducte eintauscht; allein da man, bei einem Fortschritte*),der als ein unaufhörlicher unterstellt wird, nachdem die Le-bensmittel aus der Nachbarschaft bezogen worden waren,dieselben von etwas weiter her wird beziehen müssen,so wird deren Production, auf dem Handelswege, immermehr und mehr kostspielig werden, bis endlich, sogar aufdiesem Wege, das Quantum von Lebensmitteln, welchesman mittelst der Industrie-Arbeit eines Tages anschaffenkann, nicht mehr hinreichen wird, um* einen Tag davonzu leben. Offenbar wird man alsdann nicht das mindesteZusalzquantum von Lebensmitteln mehr produciren. Dadiese Waaren die unumgänglichsten Consumtions-Artikelsind, diejenigen, wornach der Bedarf sich am schnellstenerneuert, so sind sie es, welche der Population, und so-mit auch jeglicher Consumtion, unvermeidlich einEndziel setzen. Man gelangt zu diesem Ziele niemals ur-plötzlich. Die Schwierigkeiten der Production hä'ufensich allmählig, und die Bevölkerung steigt stufenweise müh-samer und mühsamer; allein absehbar ist ein Ziel, woraufsie stösst, — bald ^früher, bald später, je nach der Frucht-barkeit des Landes, nach seinen inneren und äusseren Com-municationsmitteln, und nach der Lebensweise des Volkesund seiner Begierung.

Dies ist, in der That, die’ Schranke, welche die Produc-tion und die Cousumtion eines Landes, wie es auch heisse,nicht übersteigen könnenj allein ich gestehe, dass ich keineinziges kenne, welches von dieser Schranke nicht noch sehrweit entfernt wäre, wenn es alle seine Hülfsquellen kennte,und sie zu nützen wüsste.

') Nämlich der inländischen Bevölkerung.

M.