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könne. Nun zeigt aber dieses Verhältniss zwischen den (Quan-titäten zweier \Y aaren, die man um eine und die nämlicheSumme haben kann, deren relative Theurung an. Inunserem Beispiele ist der Saffran 5oo mal theurer als dasKorn, oder das Korn 5oomal wohlfeiler als der Saffran..Dieser Hypothese nach (welche eine Thatsache ist, so oftjene beiden Waaren auf diesen Preisen stehen), hietet man5oo Pfund Korn an, um ein Pfund Saffran zu erhalten;und so knüpfen sich die Markt-Umsätze des täglichen Le-bens an die Theorie der Austauschungen, kraft welcherLetztere als blosse Austauschungen von Waaren erschei-nen, wobei das Geld — die Landesmünze blos einen vor-übergehenden Dienst versieht.
Der Marktpreis zeigt das Verhältniss zwischen demausgebolenen und dem begehrten Quantum an.
Man hat hieraus den Schluss gezogen, dass eine Sacheumso theurer sey, je weniger davon man anbietet, undumso wohlfeiler, je mehr davon man anbietet. Man hatnicht beachtet, dass das (Quantum des Ausgebotes, so wieder Nachfrage, eine Wirkung des Preises ist, welchendie Dinge haben, und nicht die Ursache dieses Preises.Bei einem Tausche, welchen man unterhandelt, bietet man«•in grosses (Quantum von einer Sache an, weil sie wohl-feil ist; aber sie ist nicht dessh a I b wohlfeil, weil manein grosses (Quantum davon anbietet.
Folglich bleibt uns, nach aller Ausgemachtheit desSatzes: dass der Preis der Dinge im geraden Verhältnissemit dem begehrten (Quantum, und im umgekehrtenVerhältnisse mit dem ausgebotenen Quantum, stehe,noch immer die Aufgabe übrig, die Ursachen des Markt-preises aufzuspüren, von welchem jenes Ausgebot und die-ser Begehr blos die Wirkungen sind.
Respective Quantitäten zweier Waaren, die manzum nämlichen Preise aus bieten kann.
Das (Quantum von zweien W 7 aaren, welches man zumnämlichen Preise ausbieten kann: das heisst, die Enstehungs-