l5o Up ob III. Cap. io.
Wla eine Steuer, d | e auf die eine Conium tioa ge-legt ist, ingleioli eine andere trifft.
Wenn eine Consnmfionssfener eaf einem Gegenstandsder ersten Nothdurft liegt, so wirbt sie, mehr oder weniger,auf den Preis von fast allen anderen Prodacten, and wirdfolglich vom Einkommen fest aller anderen Consumentenerhoben. Eine, am Thore einer Stadt, auf Fleisch, Getreide,oder Brennmaterialien, gelegte Steuer (Octroi) vertheuertsämmlliche Prodncte, die in dieser Stadt verfertigt werden;w/ihrend eine solche Steuer auf den Tabab den Preis von ltei-ner einzigen anderen Sache in derselben Stadt steigert, son-dern blos die Producenten und die Consumenten des Ta-bahs belastet. Der Grund hiervon liegt am Tage: der Pro-ducent, welcher Ueberflusswaaren consumirt, muss die Con-currenz Dessen aushalten, welcher sich derselbin enthält;während der Producent, welcher eine Abgabe von Dem,was unentbehrlich ist, bezahlt, sich vor heiner Concurrenzzu scheuen hat: indem jeder andere Producent dieselbeBo gut, wie er, bezahlen muss.
Viel mehr noch treffen die directep Steuern, welcheman den Producepten abnimmt, die Consumenten von derenProducten: allein aus den bereits oben angegebenen Grün-den bönnep auch sic den Preis ihrer Producte niemals soweit erhöhen, dass sie ?u einem vollständigen RUchersatzeder Steuer gelangten; denn, noch einmal, die Verteuerungschwächt die Nachfrage, und eine Schwächung der Nach-frage schmälert den Gew* n fl®* Yon sämmlicben Prpductiv-diensten.
Warum der Grundeigenthümer «pinenCon tu mentenniplit den Jcleinstpn fltpil seiner Steuer auflnir-d e n t 4 n n-
Puter den verschiedenen Produoenten eines und des-selben Productes, wird es dem Einen schwerer, dem An-deren leichter, den Druck der Steuer von sich abzuwälzen.Derjenige Oapitalist, dessen Fopds ap dies Geschält nichtgebunden sind, zieht sie heraus, und legt sie anderwärtsan, wann man ihm picht mellt' die nämlichen Interessenentrichten bann, oder wann die Zahlungen, welche man ihm