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treibt den Geldpreis der Waaren in die Höhe. Der Grundhiervon liegt darin, dass das Geld nicht zu den laufendenProducten des Jahres gehört, wie diejenigen, welche von derSteuer verschlungen werden. Die Falle abgerechnet, wodie Regierung Geld ins Ausland sendet, 11m Subsidien zubezahlen, oder Heere zu besolden, consumirt sie hein Geld;sondern sie lässt, durch ihre Einhäufe, das Geld, welchessie im Steuerwege erhoben hat, wieder in die GesellschaftzurUchlliessen, ohne derselben dadurch den Werth der Steuerzurüchzugeben*), — Allein da die Steuer einen Theil derProduction lähmt, und dabei eine schnelle Zerstörung vonsolchen Producten, deren Entstehung sie nicht hintertreibt,zur Folge hat, so werden, durch eine übertriebene Besteue-rung, die Producte, im Verhältnisse zum Gel de, dessen Quan-tität von der Steuer nicht verringert wird, immer rarer.Nun erleiden aber die circulirenden Waaren, so oft sic, imVerhältnisse zum circulirenden Geldquantum, seltener wer-den, einen Werth-Aufschlag in Beziehung auf das Geld: manerhält weniger Producte für das nämliche Quantumvon' Geld.
Es konnte scheinen, als ob dieser Ueberfluss an baaremGelde der öffentlichen Wohlfarth zuträglich seyn müsse.Mit nichten: denn, wie stark auch immer das Geld, im Ver-hältnisse zu den laufenden Producten zugenommen habenmag, so kann sich ja doch Keiner dasselbe anders verschaf-fen, als durch Producte seiner eigenen Schöpfung; und ge-rade diese Schöpfung ist kostspielig und schwierig.
Uebrigens säumt auch das Geld, wann die Producte inGelde theurer geworden sind, das heisst, wann sein relati-ver Werth gesunken ist, nicht, aus dem Lande zu strömen:wodurch es denn, gleich den übrigen Waaren, seltener alszuvor wird. So sieht sich mithin ein Land, welches durcheine, mit seinen Productionsroitteln ausser Verhältniss ste-hende, Steuerlast gedrückt ist, nach und nach von Waaren
*) Die Ursache hiervon haben wir oben kennen gelernt. Diemit dem Sleuergelde vnrgeriommcnen Einkäufe sind keine Huck-Erstattungen, sondern Umsätze.