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Dritter Band.
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COWSÜMTIO».

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scheine des Staates en gros an sich häufen, uro sie endetail wieder zu verkaufen*).

nie Regierung, welche ein Capital empfangen möchte,und dafür keine andere Gegenleistung übernehmen will alsdie Bezahlung einer jährlichen Rente, bietet das Versprechendieser Rente, welche wir hier zu 5 Franken supponirenwollen, zum Raufe aus, und schlagt sie, unter den yer*schiedenen Darleiher-Compagnieen, derjenigen zu, welche ihrum dieselbe zu erhalten, Das stärkste Capital anbietet. Bishierher, — vorausgesetzt, dass das Anlehen durch wahrhafteBedürfnisse gerechtfertigt sev, hat dieses Verfahren nochnichts an sich, was dem Volks-Interesse nicht gemäss wäre:denn je theurer die Rente von 5 Franken bezahlt wird,desto weniger solche Renten-Schuldscheine braucht der Staatauszustellen, um das ihm nöthige Capital zu erhalten. Alleinin der Ausführung wird diese Operation verwickelterund schädlicher.' lim die Schuldforderung des Darleiherssicher zu stellen, und zugleich die Stärke des Zinsfusses zujnaskiren, versteht sich die Regierung zu der simulations-weisen) Anerkennung, es habe der Darleiher eine Summevon ioo Franken in die Staatskasse eingeschossen, und siebezahle demselben den Zins zu 5 Procent: ohngeachtet dieSpeculanten-Compagnie, welche sich dem Vertrieb der Ren-ten-Schuldscheine **) unterzogen hat, eben diese Rente von5 Franken nur mit 89 Fr., 72 Fr., 60 Fr., ja noch weniger,bezahlt hat: so dass, in diesem letzten Falle, sie, auf jedemRentenscheine von 5 Franken, sich ausser der Summe von60 Franken, die sie wirklich empfangen hat, als Schuldnereiner erdichteten Summe von 40 Franken erkennt, diesie nicht empfangen hat.

Man begreift leicht, dass, vermöge dieses Kunstgriffes,weil der Zins so hoch gesteigert werden kann als man will,ohne ausdrücklich stipulirt werden zu müssen, eine Regie-

*) Es scheint, dass diese Methode zuerst von Pitt angewandtworden sey: einem Minister, dem die Menschheit mehr Vorwürfe zumachen hat, als man meynt.

**) Der sogenannten Negotiazion des Anlehens, M.