Band 
Dritter Band.
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217
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CoBSIMIBEH, CoKSUMTIOH.

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Die Erstere ist eine Zerstörung von Wertben,woraus andere W erthe entspringen, die entweder Klei-ner, oder ebensogross, oder grösser sind, als der zer-störte Werth.

Sind sie Kleiner, so ist die Consumtion gerade nurso weit reproductiv als der reproducirte Werth sichbeläuft.

Der zerstörte Werth begreift auch den Werthder Productivdienste, welche beim Geschäfte desProducirens consumirt worden sind.

Die unproductive Consumtion ist eine solche Zer-störung von Wertlien, die Kein anderes Resultat liefert, als den Genuss, welchen sie dem Consumentengewährt.

Gebraucht man das Wort Consumtion schlecht-weg, so meynt man damit gewöhnlich die unproductive.

Da ein Ca p i t a 1 nichts Anderes als ein Aufhau f-sel von Werthen ist, so Kann es total consumirt wer-den: es sey nun auf productivem, oder auf unproducti-vem, Wege. Ja, ein productives Capital mussnothwendig consumirt werden: denn es Kann zur Pro-duction nur Kraft des Gebrauches dienen, den manvon ihm macht.

__ Gerade wie sich die Production alsein Tauschbetrachten lässt, wobei man Pro d u ct i v d ie n s te hin-gibt, um Froducle zu erhalten, Kann man die Con-sumtion für einen anderen Tausch ansehen, wobei manProduc te hingibt, um dagegen andere Producte zuerlangen, wenn die Consumtion reproductiv ist; oderGenüsse, wenn die Consumtion unproductiv ist. Manerleidet einen Verlust im ersteren Falle, wenn das er-zeugte Product weniger werlb ist als das consumirteProduct; im letzteren Falle aber, wenn der GenussKeine volle Entschädigung für das Opfer gewährt, wel-ches man seiner Erzielung gebracht hat.

durch den Tod seines Besitzers consumirt: da cs fortan nicht mehrdienen kann.