244
P n O D l) C T,
Sie empfangen ihren Antheil an den producirtenWerthen durch den Mietzins (Interessen oderaber Pacht) so ihnen der Unternehmer bezahltwelcher ihr Werkzeug umtreibt.
Product. Dies ist ein zum Gebrauche des Menschen die*nendes Ding, woran lediglich nur die, ihm durch diedie Werkzeuge der Production mitgctheilte,Brauchbarkeit und der hieraus entsprungene Werthin Anschlag kommt. *)
In der erschaffenen Brauchbarkeit besteht dasProduct. Der hieraus erwachsende Werth ist blos dasMaass dieser Brauchbarkeit, — das MaaSS derProduction, welche Statt gefunden hat.
Man verschafft sich die Producte mittelst der Pro-ductivdienste. Je mehr Producte man für die näm-lichen Prodiictivdienste erzielen kann, desto wohl-feiler kommen die Producte zu stehen: und zwar an- ,länglich nur ihrem Erzeuger, hernach aber ihrem Käu-fer: denn die Pr od u c e n t en werden durch ihre eigeneConcurrenz genöthigt, ihre Producte möglichst wohlfeilzu geben. (Der Kostenpreis für den Producentenbesteht in den Productionskosten: worunter dieGewinn ste von dessen eigener Industrie mitbegriflensind.)
Könnten die Producte existiren, ohne dass man siemit Productivdiensten bezahlte, so würden sie auf-hören, Producte zu seyn: sie würden nichts kosten:wie dies mit dem Wasser, der Luft und dem Sonnen-lichte der Fall ist. Bis dahin ist es besser, sie zu be-zahlen, als ihren Genuss zu entbehren; allein es ist eineVervollkommnung der Production, sie wohlfeiler er-kaufen zu lernen, — sie durch Aufopferung von gc-
*) Derjenige Brauchbarkeitstheil, welchen die Natur ihm bei-bringt; ohne ZwischenkunCt des Menschen oder seiner Werki eu gemacht keinen Bestandteil vom Producte — vom Wert he desPrndoctc« aus: er ist ein natürlicher Reicht!) um, der keinePruductionskosten erheischt hat.
i