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denen Producten, lassen aber den Gesammtreichthumunverändert Schlägt der Zuclter im Verhältnisse zuden übrigen Producten auf, so sind die Zucker-Eigen-tümer reicher; allein dagegen sind die Eigentümer dersonstigen ProdUcte um ebensoviel ärmer: sie können mitihrem Besitzthume nicht länger das nämliche Zucker*Quantum anschaff'en.
Die Schwankungen im reellen oder ursprünglichenPreis eines Productes, das heisst in Dem, was das-selbe an Produ cti vdien sten erheischt, schmälerndie Reichthiiiner der Nationen, wann dieser Preis auf-schlägt, und erweitern dieselben, wann dieser Preis ab-schlägt. Da eine jede Familie auf ein solches Productweniger zu verwenden braucht, so bleiben ihr mehrHülfsmittel zur Anschaffung von andern in der Hand.
Der Preis ändert sich dem Namen nach, wann, ohnedass im Quantum derjenigen Waare, womit man bezahlt,die mindeste Aenderung eingetreten ist, deren Benen-nung umgewandelt wird. Rauft man eine Sache unieine Unze Silbers, welche, zu Münzen ausgeprägt, SLivres heisst (wie am Schlüsse des 17. Jahrhunderts),und kauf) man diese nämliche Sache um eine Unze Sil-bers , welche, zu Münzen ausgeprägt, 6 Livres heisst(wie in der Mitte des 18. Jahrhunderts) , so hat derenPreis blos dem Namen nach gewechselt, aber nicht derThat nach.
I’nonucKRT. So heisst der Besitzer und Benutzer voneinem der drei grossen Werkzeuge der Produc-tion: er sey nun ein Besitzer von Industrie, oderein'Besitzer von Capitalen, oder ein Besitzer vonLändereien.
Der Capitalist und der Grundeigentümerheissen hier Producenten , weil sie, wenn sie auch nichtunmittelbar selber prnduciren, mittelst ihres Werk-zeuges zur Production mitwirken. — Lassen sieaber ihr Werkzeug brach liegen, so sind sie nicht Pro-ducenter.
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