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Piioductivdikhst k.
der Werth der producirten Dinge, für den Werth derProductiv-Dienste, welche er consuinirt hat.
Verkauft er hingegen den Productivdienst einesFonds, so ist Der, welcher ihn kauft, ein Unterneh-mer. Der producirte Werth gehört alsdann für Rech-nung des Unternehmers und entschädigt ihn, wohloder übel, für den Werth der von ihm eingekauften undzum Behufe der Production consumirten Produc-tivdienste.
Der Werth der Productivdienste regulirt sich nach .denselben Grundsätzen, welche den Werth aller andernDinge bestimmen: das heisst, ihr Werth steigt in gera-dem Verhältnisse mit dem Quantum der Nachfragenach solchen Diensten, und in umgekehrtem Verhältnissemit dem Quantum des Ausgebotes von Diensten.
Die Preise der Productivdienste gleichen sich (wennltein besonderes Ilemmniss im Wege liegt), der Regelnach, untereinander aus,, wie verschiedenartig auch dieProducte seyn mögen, wozu sie mitwirken. Denn,wenn die, auf ein bestimmtes Product verwandten, Pro-tivdienste besser bezahlt würden als die, welche auf einbestimmtes anderes verwandt sind, so würde man mehrProductivkräfte nach dem ersteren hinleiten; es kämeein grösseres Quantum von diesem Producte in Um-lauf; und sein Preis würde solange abschlagen, bis diezu seiner Existenz erforderlichen Productivdienste nichtmehr besser belohnt wären als in jedem andern Ge-schäfte.
Diejenigen Productivdienste, welchen eine ganz be-sondere — eigentümliche Tugend inwohnt, und welchedemnach nicht durch andere ersetzbar sind, gemessen einerArt von Monopol, welches ihren Preis emporsteigert,anders die Umstände so geartet sind, dass nach ihrenProducten Nachfrage herrscht. Von solcher Art sind dieErdbodendienste, welche die Weingärten Burgunds leisten,und welche theurer bezahlt werden als die von gewöhn-lichen Weingärten geleisteten Dienste ; und ebenso auchdie Industriedienste von einem geschickten Künstler. Die