Band 
Dritter Band.
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Nachfrage, welche nach ihren ausgezeichneten Pro-ducten geht, verursacht die Nachfrage nach den Dien-sten, woraus diese Producte entspringen; und weil dieseDienste, im Verhältnisse zu ihrem ausgebotenenQuantum, alsdann stärker denn andere begehrt sind,so hat ihr Preis lteine anderen Grenzen, als diejenigen,welche der Geschmack und das Vermögen der Cönsu-mentcn darauf setzen.

Die Hauplfortschritte der Industrie rühren vondem Vortheile her, welchen sie vom Productivdienste derCapitale und der Naturkräfte (wozu auch die Län-dereien gehören) zu ziehen weis*. Der Dienst zumal,welcher sich von denjenigen Naturkräften ziehen lässt,welche Niemands Eigenthum sind (das heisst von sämmt-liehen Gesetzen der Körperwelt), hat gar keine bekanntenGrenzen. Er hängt von der Civilisation und der Auf-klärung einer Nation ab.

PnorujGTivnitAFTi'-.. So heisst Das, was zum Behufe desProducirens wirkt: nämlich die Industrieleuteund ihre Werkzeuge, oder, vVenn man die Indu-strie personnificiren will, die Industrie sammt ihrenWerkzeugen.

Aus deren ziisammengenomraenen Productivdien-sten entspringen sämmtliche Producte.

Man kann und muss nicht blos von Prodnctivkrnftendes Menschen sprechen, sondern auch von Productivkräf-ten der Capitale und Ländereien.

PnonucTivzuincHTUNGFjf. Dies sind die Modilicationen, mit-telst deren die menschliche Industrie die Brauch-barkeit einer Sache, und dadurch deren Werth, erschafftoder erhöht.

Die Operationen des Gelehrten, des Unterneh-mers des Handarbeiters, sind Productivzurichtungen,ohne welche eine Sache kein vollständiges Product,das heisst, zur Consumtion nicht geeignet seyn würde.

So oft eine Zurichtung nichts zur Erschaffung, oderErhöhung vom W T erth eines Productes beiträgt,ist sie nicht productiv.