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QiHtvnm i>wt Nachiiugk.
einem bestimmten Producte mehr ausbioten als be-gehrt wird, so müssen sie dasselbe unter seinem Pro-ductio ns h osten-Preise Insschlagen: wodurch siedenn bewogen werden, das Productions - (Quantum zuschmälern. Bieten sie hingegen weniger aus, so steigtder Preis der Sache über ihre Produetionskostenhinaus: wodurch denn eine Verstärkung von deren Pro-ductionsquantum veranlasst wird.
Quantum des Ausgebotes und circuliren-des Quantum sind Synonyme.
QuAivTim Mr.n Nachkragk. Dies ist das Eine der beidenFundamente vom Werthe der Dinge.
Es ist an jedwedem Orte, in Beziehung auf jedwedeSache, das Quantum dieser Sache, welches man einzu-tauschen geneigt ist: wenn sich anders mit dieser Nei-gung die Mittel der Anschaffung gepaart finden.
Es beruht dasselbe folglich:
1) auf dem Bedürfnisse*), welches man an diesem Orte,und in diesem Augenblicke, nach dieser Sache em-pfindet.
2) auf dem Quantum von andern Dingen, welche manfür den Erwerb dieser Sache hingeben kann: oder,mit andern Worten, auf dem Reich thu me Derer,welche derselben bedürfen.
Die allgemeine Nachfrage nach denen, zu des Men-schen Gebrauche dienenden, Dingen wird folglich an je-dem Ort umso stärker seyn, je civilisirtcr und producti-ver die Gesellschaft ist.
Da die Nachfrage nicht zu neuen Productions nittelnVerhilft, so scheint es, als ob sie auf die Vermehrungder Reichthümer keinen Einfluss haben könne. Ihr
*) Die Nationalökonomie forscht nur beiläufig mitunter nachden Ursachen dieses Bedürfnisses, ■welche auweilen die kleinlichstenVon der Well sind: wie x. B. die Eitelkeit, um derentwillen maneinen Ring sucht, welcher den Finger drücken wird; die Näscherei,*us welcher man nach einem Gerichte trachtet, welches den Magenbeschweren wird; und die Aengstlichkcit, welche xur Anschaffungv °n Dingen verleitet, die man niemals brauchen wird.