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R B I C II T II U M.
Einfluss besteht aber darin, dass eine lebhafte Nachfrage |das Miissigliegen der Produetionsmittel verhindert Esgeht bei der Verfertigung der Producte durchausheine Zeit verloren. Ihre Bestandteile Werden, sogleichwie sie dazu geeignet sind, zusammengesetzt; und sieselber gelangen ebenso unmittelbar zur Consumtion. DieIndustrie und die Capitale, Welche zu deren Er-Schaffung mitwirhen, werden mit mehr Nutzen verwen-det: die nämlichen Capitale und die nämliche In-dustrie liefern mehr Producte.
Die Lebhaftigkeit der Nachfrage ist eifl Vortheil, wel-cher aus einem neu erdffneten Handelscanal, oder ausUmständen, welche einen Zustrom von Reisenden her-beifuhren , oder aus dem Emporkommen irgend einerneuen Unternehmung entspringt (
Was die Vermehrung der Gewinnste betrifft,welche aus einer lebhafteren Nachfrage entstehen, sosind diese keine Verstärkung, sondern eine Platzver-rückung, des Reicht hu mst was der Produccntauf solche Weise gewinnt, ist ein Ausgabenzuwachs fürden Consumentcn. (
Da der Umtausch zweier Producte, im Wesent- I• liehen, nichts Anderes ist als der Umtausch von denje-nigen Producti vdiensten, womittelst dieselben er-zeugt worden sind , so ist das Quantum der Nachfragenichts Anderes als das Nachfrage-Quantum von denjeni-. !
gen Productivdiensten, wodurch das begehrte t
Productentjuantum sich erzeugen lässt. Ebenso ist das >Angebot von demjenigen Producte, Welches man !
tauschweise dafür hinzugeben, sich erbietet, nichts An-deres als das Angebot von denjenigen Productivdiensten,welche sich zur Erzeugung des angebutenen Producte*eignen: folglich sind die Quantitäten des Ausgebots undder Nachfrage, in letzter Instanz, nichts Anderes als dieQuantitäten der Productivdienste.
R.
Rmchtiium. In weitester Bedeutung bezeichnet dies Wortdie Güter, welche wir besitzen , und womit sich unsere