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Um, a cfsweukzkl'G. Umsatz.
Jei Sorten, zuweilen nur mit einer einzigen Sorte (wiez. B. ein Papiennüller), ja nicht selten hlos mit einemTheil eines Product es (wie z. B. ein Färber), beschäf-tigt: so dass er genölhigt ist, Bas, was er zuviel ver-fertigt, durch den Umsatz (den Verkauf) fortzuschaffen,und Das, was er nicht verfertigt, durch den Umsatz ansich zu bringen.
Das Geld dient blos zur Vermittelung: es ist durch-aus nicht Zwech. Eigentlich setzen wir Das, was wirverkaufen, gegen Das um, was wir einliaufen; nach Vollen-dung des Verkaufes und Kaufes ist das Geld nicht mehrda: sondern es ist von dannen gegangen, um anderenContrahenten auf gleiche Weise zu dienen.
Der freiwillig vorgenommene Umtausch zeigt, in demZeitpunkte, auf dem Platze, und in dem Gesellschaftszu-stande, worin man sich befindet, den Werth an, wel-chen die Menschen auf die verschiedenen Gegenstände desBesitzes legen; und es ist dies der alleinige Abschätzungs-Massstab für den Belauf derjenigen Reichthümer,welche das Object der National-Oekonomie sind. Auchliegt hierin die Ursache ■, warum viele Personen ihm fürdas Fundament vom Werth und vom Reichthum ange*sehen haben: was er doch nicht ist. Er bietet blos dasMittel dar, die Reichthümer abzuschätzen, kraft der Ver-gleichung derselben mit andern Werthen, und vorzüglichkraft der Zurückführung der verschiedenen Reichthümerauf einen gemeinsamen Ausdruck, — auf ein bestimmtes(Quantum eines gewissen Productes, wie namentlich, z. B-,auf ein bestimmtes Quantum von Thalern.
Man hat es stets in der Macht, zweierlei Productevon gleichem W T erthe gegeneinander umzutauschen: dennsie wären ja nicht genau gleichwerthhaltig, wenn mansie nicht beliebig gegeneinander Umtauschen könnte. Ausdiesem Grunde hat ein Werth unter einer bestimmtenForm (z. B. der von Gold oder von Silber) nichts Köst-licheres — Nützlicheres — Wünschenwertheres als eingleichstarker W 7 erth unter irgend einer andern Form,Aus ebendiesem Grund ist es auch erlaubt, die Produc-