Ujii.aui'WKukzf.ug. Umsatz.
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Alle Waaren, welche in den Läden und auf denMärkten stehen, sind im Umlaufe; sie sind hingegen darauszurückgezogen, so wie sie in die Hand des Consumen-ten gelangt sind. Liegende Güter oder auch Produc-tivdienste können im Umlaufe seyn, wann sie nämlichfeil stehen; und sie hören auf, es zu seyn, sobald sienicht mehr einkaufbar sind.
Das gemünzte Silber ist eine Waare, die sich stetsim Umlaufe befindet, fortwährend zum Umsätze bereitliegt: ausser wann sie vergraben ist.
Siehe Quantum des Ausgebotes und Quan-tum der Nachfrage.
Sogar dann, wann man sagt: „Die Production ist einUmtausch, wobei man die Productivdienste, oderderen Werth, hingibt, um P-oducte, oder deren Werth,zu erlangen“: soll damit nicht behauptet seyn, dass derUmtausch selber das Element sev, welches producirt. DieProductivfonds (Industrie, -Ländereien, Ca-pitale) sind fähig, einen Dienst zu leisten, woraus einbrauchbares Product entspringt; und dieser Dienst ist es,was (im Augenblicke seiner Geleistetheit) gegen ein Pro-duct umgetauscht wird. Was wahrhaft erschaffen wird,ist hier ein Productivdienst, welcher einen Werthhat; das Uebrige ist weiter nichts als ein Umtausch vonWerthen. — Uebrigens mache ich diese rein metaphy-sische Bemerkung blos, um dem Vorwurf eines Wider-spruches vorzubeugen, welcher blos in der Ausdrucks-form liegen würde.
UatLAUFSWEnuzKUG. Siehe Geld: denn dies ist Dasselbe.
Umsatz , Umtausch. Der Umsatz ist in der Nationalökono-mie kein Zweck, sondern ein Mittel. Der wesentlicheGang der Wert he besteht darin, dass sie producirt,vertheilt und consumirt werden. W T enn Jedermannalle Producte, deren er bedarf, producirte, und sieauch alle consumirte, so gäbe es keine Umsätze. Sie wer-den aber dadurch unentbehrlich, dass Jedermann, zuseiner Consumtion, vieler verschiedenen Producte be-darf und sich doch nur mit der Erzeugung von weniger-