Aut fi. I. Ca r. 3.
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leger sul’*): <1. I). Niemand liann an die Stelle des Ge-setz es die \Vi 11 I; iih r unterschieben; und nichts hindert •
den Fortgang der Privat-Unternehmungen, so lange sienicht wider das Gesetz rerstossen.
C A P I T E L Hl.
Von dem Angriffs- und dem Yertheidigungs-Systeme.
A ngrifl's-System.
Die Nationen wollen unabhängig seyn, und der vollstän-digen F.nt wiclielung aller ihrer Kräfte gemessen. Diejenigeaber, welche unter dem Vorwände, auf den Nolhlall im\ ertheidigungsstande zu seyn, Armeen aulstellen würde,mit denen man den Krieg ins Ausland trogen liönnte,würde ein sehr kostspieliges , und doch wenig Schulz ge-währendes, IWilitärsysteni haben.
E * ist kostspielig.
Ein kostspieliges: weil man, um den Krieg ins Aus-land zu spielen, leicht - beweglicher und lang eingeübterHeere bedarf: stehender Hceie, deren Mannschaft sichausschliesslich mit dem YYaffenhand werke beschäftigt.Man bedarf ferner zahlreicher Feldgeriithe, fliegenderKrücken, beweglicher Spitäler und einer doppelten Quan-tität von Munition : indem man sich auf Unterschleife undUngeheure Verluste gefasst machen muss. Dos schwereUeschütz auf den Wällen einer Festung veranlasst nie-mals Transportkosten, und die Munition braucht ihm nichtUachzu folgen; während ein Belagerungsgeschütz 48Vferde erheischt, die Zug-Mannschaft ungerechnet.»Die grossen Heere,« sagt Dupont de Nemours, »sind»liir diejenige Nation, welche sich erschöpft, um solche»ins Feld zu stellen, noch verderblicher als für den Feind,
*) nie Vrrxvallungsurthoile sind Ungeheuer, wo die Staatsge-walt Partei und Itichler zugleich ist.