Band 
Dritter Band.
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A n ii a h g.

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»zu dessen Bekämpfung sie bestimmt sind*).« Die Kriegs»schiffe, welche weit mehr auf den AngriiF als auf Vei'»theidigung berechnet sind, verursachen eine ungeheureund umso behlagenswördigcre Ausgabe, da eine solch gi“gantische und kostspielige Maschine, wozu alles Kunstgeniedes Menschen aufgeboten worden ist, nur i 5 — 20 Jahredauert, selbst wenn kein Unfall sie betroffen hat.

Und wenig sichernd.

Gleichwohl müsste man sich zu solch grossem Auf»wand entsch Hessen, wenn es hein anderes Mittel zuBehauptung der Nalional-Unabhängiglieit gilbe* Diese wirdaber durch einen grossen Kriegsstaat nicht nur nicht gc-s ch irm t, sondern höchlich gefährdet. Die MachthaberlDiejenigen, welche über die Streitkräfte der Nationen ver-fügen, erlauben sich, zufolge einer der ganzen Mensch-heit eigenen Schwäche, gegen die fremden Nationen eineumso iibermüthigere Sprache, je grösser die Macht ist,welche sie jenseits ihrer Grenzen verwenden können. Die-sen Stolz theilen sie der Nation selber mit Die Solda-ten, welche die Künste des Friedens nicht kennen,und Beförderungen, sowie Bereicherung* - Gelegenheitennur im Krieg absehen, wünschen denselben; und martlindet immer gute Gründe, das herbeizu führen, wasman w ii n s c h f. Hatte Ludwig XlY. sich nicht an der*Spitze von so schönen Armeen gesehen, so würde er sichgegen die anderen Volker nicht so übermüthig benommenund jene unersättliche Gier, den Willen Anderer, die ihmkeine Rechenschaft schuldeten, unter den seinigen zubeugen, (wodurch alle seine Kriege entzündet wurden)bezähmt haben.

England würde sich nicht in die Intriken von ganzEuropa gemengt haben, wenn es nicht grosse Flotten nachalten Bichtungen hatte aussenden können; und wenn Na-poleon nicht an der Spitze der tapfersten und disciph»nirtesten Armeen der Welt gestanden wäre , so hätte er’seinen Ehrgeiz darein gesetzt, den inneren Zustand von

e ) l'livsiucratet S. löö.