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sicht die Meinung der Völker beschleunigen; in jedemFalle «her wird diese Meinung früher oder später zur Keifegelangen, weil sie von der Kenntniss der wahren Natur derHinge allhängt, die immer vor Augen liegt und stets mehrHoden gewinnt.
Von den Handelskriegen.
Sollte man wohl glauben, dass eine blosse Handels-Eifersucht genüge, um die Fremden zum Kriege gegenuns zti bewegen'/ Allerdings kann eine überlegene Seemachtdie lläven unserer Freunde Und die unsrigen sperren;allein eine solche Ungerechtigkeit kann nicht lange währen;weil sie den Interessen Aller entgegen, und weil Allen anderen Aufhebung gelegen, ist. Wenn wir weise genug wä-ren, die Wauren der entfernten Länder aus jederlei lländcnzu beziehen , d. h. von denjenigen Nationen , welche sie unsam wohlfeilsten lieferten; so würde djn andern Nationennoch mehr als uns selber daran gelegen seyn, die feindlichenLinien zu durchbrechen, welche uns blohiren wollten.Diese Sperre würde Uns einen kaum merklichen Scha-den zulügen, Nicht wegen der Sperre der Engländer,sondern wegen der Verhüte Napoleons, haben wir denZucker so theuer bezahlen müssen. Eine allgemeineBlohade*) ist eine äusserst kostspielige Maassregel, und diesperrende Nation wird durch den Handelsgewinn, wel-dien sie sich etwa dadurch verschafft, für die au/gewandtenHosten nicht entschädigt. Man hat eine Maassregel dieserArt wirklich ergriffen: aber nicht aus Speculation, sondernaus Hass gegen den Unterdrücker von Europa**). DieserUnterdrückung also muss dieselbe zuge sch riebenwerden.
*) Nämlich von säm rötlichen llaven eines Staates* M.
**) Ls i»t bemerkenswert!!, dass Napoleon nickt (lurck dieVon England ungeordnete Sperre, sondern durch seine eigeneLoiilincntal * Itlotade gestürzt, worden ist: denn darum, weit erLetztere auf die Häven von ttussland ausdetinen wollte, ist er zuLrunde gegangen. Die Urheber voll solcli herben Maassregeln habenS| eh selber grösseren Schaden zugefügl, als ihren Feinden. So* uhlechten Haiti gibt der Zorn!
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