Band 
Dritter Band.
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Anm. I. Cap. 7.

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Prodnctions - Stätte h_e r b e i z u s c h a f f e n, steigern derenPreis über diejenige Taxe hinauf, welche die Consumen-ten erschwingen können Diese Dinge liiinnten Prnductesevn; sind es aber nicht. Um zu Rcichthümern zu wer-den, mangelt ihnen nichts als die wohlfeile Verfracht-er k e i t.

Schwierigkeiten, denen die Ffu §»-S ebi f f fa rth un=

te rlie g t.

Die einfachste und natürlichste Wasser-Communication>st die Fluss - S c ii i f f f« r t h. Betrachtet man aber dieSache naher, so findet sich, dass sogar diese nicht ohnefiele Kunstaiheiten ausführbar ist. Wegen der Untiefenmuss man da* Bett der Flüsse austiefen; und, wegen derCebersihwemmungen, deren Ufer erhöhen. Ks sind Lein-pfade für die Pferde, welche die Schiffe ziehen, nülhig;nnd diese Pfade selber erfordern ziemlich bedeutende Ar-beiten, besonders beim Durchgang unter den Brüchen, undda wo der Thalweg des Flusses sich vom einen Ufer zumandern hinüberzieht, oder zwischen Inseln hindurchgeht.Das Gefall ist oft allzu stark, um den Schiffen die Berg-l’arth zu verstauen. In manchen Füllen muss man dasWasser stauen, um den Fluss schiffbar zu machen; in an-dern Füllen müssen, wegen Krümmungen, welche den Weg®Hzusehr verlängern, Durchstiche gemacht werden. Kurz:^•0 zum Schilfbarrnach cn des Flusses nothwendigen Arbei-ten würden olt so bedeutend seyn, dass es schneller gehtund weniger kostet, wenn man, zur Seite des Flusses,e *nen schillbaren Kanal zieht, der von demselben seinWasser entlehnt, und den die Schiffe, bei hohem wie beiniederem Wasserstande, mit Sicherheit, auf- und abwäitsgleich - beq uem befahren können *).

*) Der Verkehr »wischen den Handelsstädten Liverpool und^1* n ch ester gewann durch den Kanal, welchen der Herzog von' >1 Ke )v a t e r entlang des Flusses Mersev graben Hess, so sehr,'lass eine Tonne von -sooc l’lund, die froher öo Franken Frachtgekostet hatte, jelit nur Franken kostet.