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Di« Maschine ron Marly.
Die unter der Regierung dieses Fürsten errichtete Ma-schine kostete ungeheure, wenngleich unbekannte Summen,und hat seitdem gewaltig viele Ausgaben, zum Behuf ihrerUnterhaltung und Ausbesserung, verursacht; sie ist, währendanderthalb Jahrhunderten, ein Denkmal der damaligen Un-wissenheit gewesen; und, was das Schlimmste ist, man hat,hinter den Wissensfortschritten her, in unseren Tagen amselben Platze gleichartige Fehler begangen, immer aus dem-selben Grunde: nämlich der Sucht der Regierung, Das,was Andere besser und vortheilhafter zu Stande bringenwürden, s e I b e r zu veranstalten.
Wieviel auch die alte Maschine gekostet hatte, so wardoch die Stadt Versailles nahe daran, Wassermangel zuleiden. •— Napoleon berief die Chefs des Ingenieur-Corpsund die, in diesem Fache, gelehrtesten Mitglieder der Aka-demie zu sich. »Welches ist,« fragte er sie, »diebeste hydraulische Maschine?« — Sire, dies hängtvon den Umständen ab. — »Davon handelt es sichnicht; welches ist die bes te hy d r au I is che Ma-»schine?« Aber, Sire, wenn die Natur die Bewegkraftliefert.— »Darum frage ich Sie nicht. Wel-
sches ist die beste hydraulische Maschine?« —Sire, wenn man von allen Nebenumständen ab sieht, dieDampfmaschine. »Mun mache mir eine Dampl*»inaschine; und lasse mich nichts mehr davon»hören!« Damit hob er die Sitzung auf.
Die Maschine wurde gemacht, hat 2'/. t Millionen g c "kostet; und verbraucht stündlich 640 Pfund Steinkohlen!*)
*) Diese Dampfmaschine, mit einer Kraft von 0>i Pferden , diedoppelt so viel Wasser liefert, «Is Versailles bedarf, ist vieUcnd' 1das schönste Werk dieser Art, das in der Welt besteht. Sie i* 1das Werk das Herrn Cecile: eines geschickten Ingenieurs, ge"'“'senon Mitgliedes der egyplisclien Akademie, unler dem Vors' 1 ®“von lloracc Sayf), der, bei der lielagerung von S a i 11 1-J eao'd'Acre, seinen rechten Arm und das Leben verloren hat.
f) Dieser verdiente Bruder des Verfassers war Chef v o‘> Ilonaparle’s Generalslab in Egypten.