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Asiimo,
sich von der einen Werkstütte zur anderen fort, und be*reichert die Kunst. Erst vor wenigen Jahren hat man ent*deckt, welcher Gebrauch sich von der Knochenkohle bei®Zuckcrml finiren machen lasse. Seitdem ist der Abgangaus den Salmiak - Manufacturen, welchen man früher autdie Strasse warf, mit grossem Tortheil benutzt worden}er hat kostspieligere Stoffe*) ersetzt, die Kla-rung beschleunigt und, den weissen Zucker um 10 —■Procent wohlfeiler gemacht, als er, bei Gleichheit alle 1übrigen Umstände, kosten würde.
Von denjenigen, welche man kostspieligen Fof*s ehungen verdankt.
Andere Versuche sind in Bezug auf die gehofftenResultate höchst wichtig; haben aber lange und schwie'rige Untersuchungen, ein Umhertappen, Zeitverluste undStoffe von grossem Werth erheischt. Die Walze, womit'telst die Baumwollzeuge sich stetigerweise und mit bewun-dernswerter Regelmässigkeit bedrucken lassen, ist eineder nützlichsten Erfindungen unserer Zeit; hat aber un-geheure Summen gekostet; und es sind mehrere Personenzu Grunde gegangen, ehe diese Walze zur Anwendunggelangt ist**).
Das Publikum hat den Vortheil davon.
Von den misslingenden Versuchen hört man we-nig sprechen; sie sind aber immer zahlreicher, als die g e "lingenden; und sind sie gelungen, so werden sie gar balddie Beute von gewandten Concurrenten; und zuletz 1hat allein das Publikum den Nutzen davon. Jeder M a *nufacturist, der jetzt die Baumwolle verarbeitet, seit-dem deren neue Fabrikationsweisen allbekannt sind, g e *winnt eaeteris paribus nicht mehr als die sonstige* 1Manufacturisten auch; das Publikum aber hat dadurch g e *wonnen, jetzt eine Menge ehemals unbekannter BaumWoU*zeuge, um sehr billigen Preis, zu besitzen.
*) Nämlich Eiweiss, oder Oclisenblut. M.
**) Dasselbe gilt von dein Walsenwerke, womit das sogenannteendlose Papier verfertigt wird. M.