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sie die Angriffe auf Leben und Eigenthum vervielfältigen.Der Lebensunterhalt wird dadurch so schwiel ig und die Un-gleichheit des Besitzthumes so gross, dass alle Leidenschaf-ten gähren, und eine Menge Menschen, von der Noth ge-trieben, sich durch Verbrechen zu nähren suchen*).
C A P I T E L III.
Ueber die Steuer im Allgemeinen; über ihreRecht massig heit und ihre Grenzen.
Charakter der Steuer.
Steuer nennen wir hier denjenigen Theil vom Eigenthumeder Privaten, welchen die Regierung zu Befriedigung ihrerWünsche, oder der Bedürfnisse ihres Gesellschaflshürpers,verwendet**).
Ob sie auf die liegenden Güter oder auf die Gewerbegelegt, ob sie von den Capitalen oder von den Einkünftender Privaten erhoben, werde: — ihre ökonomischen Wir-kungen sind immer die nämlichen. Ihre allgemeinenWirkungen sind es, wovon ich hier rede. Die besonde-ren Wirkungen der verschiedenen einzelnen Steuernwollen wir hinterher betrachten. '
In welchen Fällen die Steuer ungerecht ist.
Wenn das Volk jener Vortheile nicht geniesst, welchedie Steuer ihm verschallen kann, oder wenn der daraus
Subscription der Engländer für die Verwundeten der Julius-Revolu-tion von iij 3 o. M.
*) Die gewöhnliche Zahl der jährlichen Verurtheilungen in Gross-britannien von 1817—i8aS war i 3 , 4 oo. Siehe die Statisticali 11 us tra t ion s of the territorial extent, etc., of the Rri-tish empire: published b y the London StatisticalSociety: S.
**) Vergleiche oben die Seite 111.
M.