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gross zu Erhalten, und sogar, das Eigenthum zu coneen-triren*').
Die übrigen , wider die progressive Steuer erhobenen,Einwürfe sind noch unbedeutender als die angeführten. Mon-tesquieu erkennt sie geradezu fiir die einzig gerechte**);und Adam Smith, dessen Ansichten von den wahren In-teressen der Staaten noch weit gediegener sind, billigt siegleichfalls ***).
No tk wen d i ge Grenze der Steuer.
Jede Steuer hat eine nothwendige Grenze, denn siewird aus den Capilalen und .den Einkünften einer Nationbezahlt; und überstiege ihr Betrag diese Capitale unddiese Einkünfte, so könnte sie offenbar nicht bezahlt werden.Das Volk wird dann schwierig und verweigert die Zahlung;oder auch, cs vertheuert die Steuer die Consumtions-Gegen-stiinde so sehr, dass deren Pr od u c t ion sk os ten den, ausihrem Gebrauch entspringenden, Genuss überwiegen. Al-lein in der Oekonomie der Nationen ist beinahe keineWirkung augenblicklich.
Wie die Steuer ein Land zu Grunde richtet.
Ein Despot beginnt damit, dass er von seinen Unter-thanen mehr fordert, als ihr Gewerbfleiss jährlich zu pro-duciren vermag. Diese können ihn nur mittelst ihres Zu-rück gelegten befriedigen. So mindern sich nach undnach ihre Cajjitale; und so bleiben ihnen immer wenigerMittel, ihren Unterdrücker zu befriedigen. Ihre Familiennehmen ab; das Elend reibt sie auf; der Despot selber ver-liert von seiner Macht, und wird von einem anderenDespoten gestürzt. Asien könnte hiervon mehrere Bei-spiele liefern. Viele Staaten, die einst eine bedeutende
*) Nur für grosse landwirtschaftliche Unternehmungen findetman solide Pächter; nur bei diesen,ist es miiglich , gewisse för-derliche Verfahrensweisen anzuwenden, grosse Heerden zu haltenu s. w. Zerstückelt man die grossen Pachthöfe, so muss inan dieWirtschaftsgebäude vermehren.
«) Geist der Gesetze. XIH. Bd. 3 - Cap. 7.
** s ) Reichtum der Nationen Buch V, Cap. 3.