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Amhang.
Colonieen, kann man nicht als ein Gut betrachten. Ichgebe zu, dass die Formen verschieden seyen; aber derganze Unterschied ist der, wie — zwischen Geissei undpefängniss ’
Die Reichen entrinnen den traurigen Folgen der
Steuer.
Uebrigens zeigen sich diese Folgen nur bei denjenigenProducenten in ihrer ganzen Härte, welche keine andernProductiv-Fonds haben als ihre Arbeit, und daher mit ihrerPerson zahlen müssen. "Fiele Familien besitzen ausserdemeinige Liegenschaften, oder ein — ererbtes oder erheirathe-tes — Capital, und können, durch ffeischlagung von *deren Ertrag zu ihrem Arbeitslöhne, sich eiij erträg-licheres Lehen schaffen. Wird je die englische Nation pin-mal wahrhaft repräsentirt seyn, kommen jemals die Pro-ducenten erst in den Genuss Dessen, was ihnen recht-massig angehört, — ich meyne, der Früchte ihrer Ar-beit, so werden -sie im Genüsse jener Verbesserungen,worauf eine harte Nothwendigkeit sie geführt hat, sicheines hohen Wohlseyns erfreuen*).
Die Steuern unterdrücken die Nacheiferung.
Die Steuererheber der vormaligen Regierung in Frank-reich führten den Leibspruch im Munde: Der Rauermuss arm seyn; dies ist das einzige Mittel,seine Faulheit zu hintertreiben. Zugleich las ichaber in einer Schrift von Neck er, der es wohl wusste,weil er selbe^ Finanz-Minister g-wesen war: »Wenn die»Steuer-Einnehmer nicht sorgfältig die Zeit-spunkte ablauerten, wo die meisten Einwoh-»ner ihres Bezirks etwas verkauft, und Geld»eingenommen, haben, so kämen sie niemals
# ) Dass die dermalige Gälirung der Handarbeiter unter denHandarbeitern der Grafschaft Kcnt am ersten und furchtbar-sten aufgebraust ist, mag daher rühren, dass sie, als Njichbarnder City und W estmin sters, den empörenden Luxus der Rei-ches und Sinecuristen alltäglich mitansehen müssen. M.