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Anhang.
aufführung der Ei nz einen auf das Gesamtatglück derGesellschaft zu überzeugen. Auch die Steuer wirktziemlich stark auf die Aufführung der Einzelnen ein, undhben dadurch auf das Loos der Gesellschaft.
Die Steuer bestraft die Industrie.
Jede Steuer ist ein Opfer; folglich ein über gewissePersonen und Handlungen verhängtes Weh. Leider istsie immer eine der Industrie auferlegte Geldbusse: die-ser für das Wohlseyn der Gesellschaft so sehr förderli-chen Thätigkeit: denn ausser den natürlichen Reieh-thümern, sind es die durch die Industrie erzeugten, wo-von der Mensch lebt, und womittelst er sich jene erlaub-ten Genüsse verschafft, welche das Daseyn verschö-nern. Dies ist genug, um jeden Bürger zudem W r unschezu berechtigen, die Steuer so niedrig als möglich ge-stellt zu sehen. Allein gerade in diesem Punkte lassenunsere grossen Staaten am meisten zu wünschen übrig.
Sie sollte den Luxus bestrafen.
Nach dieser allgemeinen Betrachtung, welche diewichtigste von Allen ist, kann man die minder allgemeinent'olgen verschiedener einzelnen Steuern würdigen, unddaraus einige für die Nation heilsame Regeln ableiten.Wenn, — wie wir gefunden, — die L u x u s - Ausgabenleidig sind; wenn sie das Aufhäufen von Capitalen verhin-dern; wenn sie die Eitelkeit und Sinnlichkeit derjenigenKlasse steigern, welche sich dieselben erlaubt, und denNeid der übrigen Klassen entzünden, die sich solche ver-sagen müssen; so ist es der Regel nach heilsam, sie weitstärker zu besteuern als die sinnigeren Ausgaben. V a u-ban schlug vor, eine bedeutende Steuer auf die unge-heuren Perücken der Männer seiner Zeit zu legen: ein zu-gleich unbequemes und kostspieliges Möbel. Diese Steuerhätte wohl dem Fiscus keine grossen Summen eingebracht;allein es lassen sich noch viele andere unnütze, und sogargefährliche, Consumtionen anführen, die man besteuern
die schmale Seite gelegt, und durch leichte Riegel (Quersparren)in Gestalt eines X, gleichlaufend erhalten werden.