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Dritter Band.
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Ab vh. IV. Cap. 4-

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»lassen. Um von den Wirkungen zu den Ursachen aufzu-»steigen, oder um von dem gegenwärtigen Zustand auf den»zukünftigen schliessen zu können, müsste man auf eine,»dem Menschen umfassliche, Menge von Thatsachen Rücksicht»nehmen. Daher die Nothwendigkeit, bei einer jeden Art»von muthmasslicher Berechnung eine gewisse Anzahl von»Umständen ausser Acht zu lassen, welche doch hätten in»Mitanschlag kommen sollen«*).

C A P I T E L IV.

Kurze Ausbildungsgeschichte der National-ökonomie **).

Erste Periode.

’lfJLan hat gesagt, die Gegenwart sey mit der Zu-kunft schwanger; man hätte aber zuvoraussprechensollen, dass sie ein Kind der Vergangenheit sey.Die Menscbengesellschaften mussten verschiedene Zuständedurchlaufen, manchfaltigen Wechselfällen unterliegen, lang-wierige Leiden und kurze Momente von Glück erleben,wenn man sie kennen lernen sollte. Die Organe derselbensind nur a 11 m ä h 1 i g zum Vorschein gekommen , und nurallmählich war es dem Beobachter vergönnt, das Spiel unddie Wirkungen derselben aufzufassen.

Die Geschichte einer Wissenschaft gleicht abernicht einer Erzählung von Begebenheiten. Sie kannunmöglich etwas Anderes seyn als die Darstellung der mehroder minder gelungenen, zu verschiedenen Zeiten und anverschiedenen Orten wiederholten, Versuche, die Wahrheiten,

O Statistische Untersuchungen über das König-reich der Niederlande: ein Vortrag in der Sitiung der Aka-demie vom 6. Deccmber 1828.

**) Vergleiche Band 1 , S. 27 — 56 .

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